Investitionen in Immobilien gelten seit jeher als Stabilitätsanker und attraktive Beimischung für diversifizierte Portfolios. Wir haben das Potenzial von Immobilieninvestments schon vor mehr als 45 Jahren erkannt und daher 1975 den ersten Immobilienfonds aufgelegt. Mit diesem konnten sich Anleger an einer Pflegeimmobilie beteiligen. Neben dem Bereich Pflege fokussieren wir uns auf Hotel- und Nahversorgungsimmobilien.
Unsere Fonds ermöglichen privaten Anlegern, die gleichen Vorteile in Anspruch zu nehmen, die sonst weitgehend den institutionellen Kapitalsammelstellen sowie industriellen und privaten Großvermögen vorbehalten bleiben. Ganz besonders profitieren unsere Anleger von unserer jahrzehntelangen Erfahrung im Einkauf, Management und der Vermarktung von Gewerbeimmobilien. Unser langjähriger und solider Track Record spricht für sich.
Auch beim Investieren in Immobilienfonds gilt: Es macht sich bezahlt, gut und vor allem umfassend informiert zu sein. Als erfahrener Emittent geschlossener Immobilienfonds verfolgen wir stets aufmerksam das aktuelle Marktgeschehen.
Finden Sie folgend aktuelle Informationen zum Immobilieninvestmentmarkt:
Der deutsche Transaktionsmarkt für Gewerbeimmobilien zeigte im Jahr 2025 erste Anzeichen einer Stabilisierung, nachdem die Marktaktivität in den Jahren 2022 und 2023 infolge des deutlich gestiegenen Zinsniveaus sowie der allgemeinen wirtschaftlichen Unsicherheiten stark zurückgegangen war.
Nach Marktanalysen internationaler Immobilienberatungsunternehmen lag das Transaktionsvolumen am deutschen Gewerbeimmobilienmarkt im Jahr 2025 bei rund 30 bis 32 Mrd. Euro und damit leicht über dem Niveau des Vorjahres. Insbesondere in der zweiten Jahreshälfte war eine zunehmende Marktaktivität zu beobachten, was unter anderem auf eine verbesserte Preisfindung zwischen Käufern und Verkäufern sowie auf eine teilweise Stabilisierung des Zinsumfelds zurückgeführt wird.
Innerhalb des Investmentmarktes zeigte sich ein differenziertes Bild zwischen den einzelnen Assetklassen. Logistikimmobilien zählten weiterhin zu den gefragtesten Segmenten des Marktes. Sie profitieren weiterhin von strukturellen Trends wie der zunehmenden Bedeutung des Onlinehandels, der Reorganisation globaler Lieferketten sowie dem steigenden Bedarf an modernen Lager- und Distributionsflächen. Entsprechend entfiel auch im Jahr 2025 ein bedeutender Anteil des Transaktionsvolumens auf dieses Segment.
Auch Einzelhandelsimmobilien, insbesondere Fachmarktzentren und lebensmittelgeankerte Objekte, standen weiterhin im Fokus vieler Investoren. Diese Assetklasse gilt aufgrund stabiler Mieterstrukturen und langfristiger Mietverträge als vergleichsweise resilient gegenüber konjunkturellen Schwankungen und gewann daher im Umfeld erhöhter Marktunsicherheiten an Bedeutung.
Der Hotelimmobilienmarkt entwickelte sich im Jahr 2025 ebenfalls stabiler. Parallel zur Erholung des Tourismussektors nahm auch das Investoreninteresse an Hotelimmobilien wieder zu. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes erreichten die Beherbergungsbetriebe in Deutschland bereits im Jahr 2024 mit 496,1 Millionen Gästeübernachtungen einen neuen Höchststand und lagen damit leicht über dem bisherigen Rekordniveau des Jahres 2019. Diese Entwicklung setzte sich auch im Jahr 2025 fort und unterstützte die Stabilisierung des Hotelimmobilienmarktes.
Insgesamt deutet die Entwicklung des Jahres 2025 darauf hin, dass sich der deutsche Gewerbeimmobilienmarkt nach den starken Rückgängen der Jahre 2022 und 2023 zunehmend stabilisiert hat. Gleichwohl bleibt das Marktumfeld weiterhin anspruchsvoll. Neben den weiter-hin erhöhten Finanzierungskosten wirken sich insbesondere konjunkturelle Unsicherheiten sowie strukturelle Veränderungen in einzelnen Nutzungsarten – etwa im Bürosegment – weiterhin auf das Investitionsverhalten vieler Marktteilnehmer aus.
Für das Jahr 2026 erwarten zahlreiche Marktanalysen eine moderate Belebung der Transaktionsaktivitäten, sofern sich das Zinsumfeld weiter stabilisiert und sich Käufer und Verkäufer weiter auf neue Preisniveaus einstellen. Gleichzeitig dürfte die Nachfrage nach qualitativ hochwertigen und langfristig vermieteten Immobilien hoch bleiben. Deutschland wird dabei weiterhin als einer der wichtigsten europäischen Investmentstandorte wahrgenommen, wenn-gleich Investitionsentscheidungen selektiv und risikobewusst getroffen werden.
Immobilienfonds bieten Privatanlegern die Möglichkeit, sich an großen Objekten zu beteiligen, ohne das Objekt komplett erwerben zu müssen.
Für den Komplettkauf einer Immobilie wird ein hohes Kapitalinvestment benötigt. Ein Immobilienfonds ermöglicht es dem Anleger, sich mit kleineren Investitionssummen am Erwerb von Objekten zu beteiligen.
Grundsätzlich funktionieren alle Immobilienfonds nach dem gleichen Prinzip:
Im ersten Schritt wird Kapital von Anlegern gesammelt und in einem gemeinsamen "Topf" gebündelt.
Dieses Kapital wird dann im nächsten Schritt in eine oder mehrere Immobilien investiert.
Experten aus dem Finanz- und Immobilienbereich führen diese Fonds. Sie verwalten das eingezahlte Kapital und treffen Entscheidungen über die Investition dieser Gelder. Auch um Instandhaltung und Verwaltung der Objekte kümmert sich der Fonds- oder Asset-Manager für den Anleger.
Gewinne z.B. durch Mieterlöse oder Verkäufe von Immobilien fließen zurück in den Topf und werden an die Anleger verteilt.
Immobilienfonds zählen zu den Sachwertinvestments. Sie sind eine gute Alternative für Anleger, von Mieten und Verkaufserlösen zu profitieren, ohne eine eigene Immobilie kaufen zu müssen. Anleger können mit einer Kapitalanlage in Immobilienfonds vom derzeitigen Immobilienboom profitieren, die Renditen von Immobilienfonds liegen deutlich höher als die Zinsen konservativer Geldanlagen.
Es gibt offene Immobilienfonds und geschlossene Immobilienfonds.
Immobilienfonds haben sich gerade in Zeiten von Niedrigzinsen zu einer beliebten Anlageartmöglichkeit entwickelt.
Das "Betongold" ist in aller Munde. Anleger haben die Wahl zwischen offenen Immobilienfonds und geschlossenen Immobilienfonds. Aber wo genau liegen hier die Unterschiede?
Offene Immobilienfonds:
Geschlossene Immobilienfonds:
Beide Anlagearten haben gemein, dass man zwar als Eigentümer an einer Immobilie beteiligt ist, sich aber nicht um deren Instandhaltung kümmern muss. Das übernimmt der Fondsmanager resp. das Asset-Management für die Anleger.
Geschlossenen Immobilienfonds haftet das Vorurteil an, eher Kapital zu vernichten statt aufzubauen - zu unrecht.
Im Zuge der 2013 gestarteten Regulierung durch das KAGB hat eine starke Marktbereinigung der Anbieter für geschlossene Fonds stattgefunden. Von den ehemals um die 400 Anbietern sind nur noch ca. 60 Anbieter geblieben (Stand 2019), die den strengen stattlichen Vorgaben entsprechen können. Die Dr. Peter Group ist einer diese Anbieter.
Beispiele erfolgreicher geschlossener Immobilienfonds:
760 %: Ein 1975 durch die Deutsche Bank aufgelegter Immobilienfonds hat in mehrere Shopping-Center investiert. Anleger haben in dem Fonds 34 Millionen Euro angelegt. Das Fondsvolumen beträgt rund 64,4 Millionen Euro. Der Fonds hatte bis 30. Juni 2014 insgesamt 760,7 Prozent des Kommanditkapitals ausgezahlt.
9,86 % Überschuss pro Jahr: Der 2008 aufgelegte und bis 2010 platzierte Immobilienfonds "Moderne Großstadthotels" des Initiators Lloyd Fonds hat seine Immobilien bereits 2016 vorzeitig an den Betreiber verkauft. Dabei handelt es sich um jeweils ein Motel One-Hotel in Berlin und Nürnberg. Auch diese Beteiligung sollte laut Prospekt länger, nämlich bis 2023 laufen.
15,70 % Überschuss pro Jahr: Der 2005 aufgelegte Fonds HIH Unger-Haus investierte in das Büro- und Geschäftsgebäude "Unger-Haus" in Hamburg. Der mit 15,6 Millionen Euro relativ kleine Fonds hat die Immobilie etwas früher als geplant 2016 veräußert. Das Ergebnis für die Anleger liegt deutlich über Plan.
Bei der Besteuerung unterscheidet der Gesetzgeber zwischen offenen Immobilienfonds (OIF) und geschlossenen Immobilienfonds.
Besteuerung offener Immobilienfonds:
Ausschüttungen offener Immobilienfonds zählen steuerlich zu den Einkünften aus Kapitalvermögen, auf die 25% Kapitalertragssteuer als Abgeltungssteuer anfallen. Dabei ist es nicht relevant, ob die Einkünfte ausgeschüttet werden oder im Fondsvermögen verbleiben. Verluste aus dem Verkauf von Immobilienfonds sind nicht mit Einkünften aus anderen Einkünften verrechenbar.
Besteuerung geschlossener Immobilienfonds:
Die geschlossenen Immobilienfonds der Dr. Peters Group werden regelmäßig unter der Rechtsform einer GmbH und Co. KG gelauncht. Damit handelt es sich bei Einkünften aus unseren geschlossenen Fonds steuerrechtlich um Einkünfte aus Gewerbebetrieb.
Auch bei geschlossenen Fonds ist eine Verrechnung von Verlusten nicht zulässig. Dies gilt sowohl für eine Verrechnung mit anderen Einkünften aus Gewerbebetrieben, als auch für die Verrechnung von Verlusten mit Einkünften aus anderen Quellen.
Bei einem geschlossenen Immobilienfonds handelt es sich rechtlich gesehen um eine unternehmerische Beteiligung an einem nicht börsenabhängigen Immobilienprojekt.
Hierzu investieren die Anleger ihr Kapital in eine Beteiligungsgesellschaft. Über diese Kapitalverwaltungsgesellschaft investieren die Anleger dann langfristig in ein oder mehrere große Immobilienprojekte.
Angaben zum konkreten Investitionsobjekt, die Höhe der zu erwartenden Auszahlungen, die Mindestzeichnungssumme sowie Angaben zum Standort und zu Chancen und Risiken der Beteiligung sind im Emissionsprospekt angegeben. Das Investment unterliegt strengen gesetzlichen Regelungen und wird bis hin zum Emissionsprospekt vor Vertriebsstart von der BaFin gründlich geprüft.
Wenn genug Kapital gesammelt wurde, wird der Fonds geschlossen und es können keine weiteren Investoren mehr einsteigen.
Geschlossene Immobilienfonds gehören zu den langfristigen Investments, in der Regel beträgt ihre Laufzeit mindestens zehn Jahre. Ein vorzeitiger Ausstieg aus der Kapitalanlage ist während der Laufzeit nicht vorgesehen Fondsanteile können ausschließlich über den sogenannten Zweitmarkt stattfinden.
Während der Fondslaufzeit werden die Immobilien von erfahrenen Asset-Managern betreut und Instand gehalten.
Anleger erhalten regelmäßige Ausschüttungen, die aus den laufenden Mieteinnahmen finanziert werden.
Am Ende der Fondslaufzeit hat sich so die Investitionssumme optimalerweise bereits amortisiert. Beim Verkauf der Objekte zu Laufzeitende erhält der Anleger seine investierte Summe zurück. Konnte das Objekt mit Gewinn verkauft werden, erhält er zusätzlich zur Verkaufssumme eine Gewinnbeteiligung.
Der Kauf von Immobilien ist eine beliebte Art zu investieren, und wenn Sie es richtig machen, können Sie echtes Geld verdienen! Investment-Profis nicken wissend, wenn Sie diesen Ausspruch des Autors von "Secrets of the Millionaire Mind" ,Harv T.Eker, lesen: “Dont’t wait to buy real estate, buy real estate and wait”.
Das Problem ist, dass viele neue Investoren nicht wissen, wo oder wie sie in Immobilien investieren sollen. Wir stellen Ihnen hier die unterschiedlichen Möglichkeiten für Immobilieninvestitionen vor:
Bei Aktiven Immobilieninvestments gibt es mehrere Möglichkeiten. Alle haben gemein, dass Sie selbst einen Aktiven Part übernehmen müssen. Dies setzt voraus, dass Sie über ausreichend Kapital verfügen, denn eine Immobilie bekommt man in der Regel nicht für 500€. Zudem sollten Sie über ein ausgeprägtes Wissen über Immobilien und deren Verwaltung verfügen. Einige Immobilieninvestoren, die die Verwaltung ihrer Investmentimmobilie nicht übernehmen möchten, beauftragen eine Immobilienverwaltungsgesellschaft mit einer festen Gebühr oder einer prozentualen Gewinngebühr mit den Verwaltungs- und Instandhaltungsarbeiten.
Bei der Strategie „Buy and Hold“ erwerben Sie ein Objekt mit dem Ziel, es lange zu halten und von Mieteinnahmen zu profitieren. Bei Objekten in guter Lage steigt zudem der Wert der Immobilie über die Jahre. Davon können Sie zusätzlich profitieren, wenn Sie das Objekt wieder verkaufen. Liegen zwischen Kauf und Verkauf der Immobilie mehr als 10 Jahre, kann der Verkauf sogar steuerfrei erfolgen.
Eine weitere Strategie ist das sogenannte „House-Flipping“. Hierbei kaufen Sie ein Objekt mit dem Ziel, es zu sanieren und teurer weiter zu verkaufen. Durch die Sanierungsmaßnahmen wird das Objekt aufgewertet, der Marktwert der Immobilie steigt an, so dass Sie beim Verkauf von starken Gewinnen profitieren können. Diese müssen allerdings versteuert werden, da bei diesem Investitionsmodell in der Regel nur kurzfristig investiert wird (<10 Jahre) Je länger der Investor das Haus besitzt, ohne es an Mieter zu vermieten, desto mehr summieren sich seine Ausgaben. Dies verschlingt ihr Renditepotential beim Verkauf.
Passive Immobilieninvestitionen bieten Möglichkeiten für alle, in Immobilien zu investieren: Diejenigen mit umfangreichen Immobilien- und Finanzkenntnissen und diejenigen mit begrenztem oder keinem Fachwissen. Passive Immobilieninvestoren stellen in der Regel nur Kapital zur Verfügung und ermöglichen es Fachleuten, in ihrem Namen in Immobilien zu investieren.
Der Vorteil: Mit passiven Immobilieninvestitionen benötigen Sie nicht zwangsläufig viel Kapital – einige Modelle bieten schon ab Einstiegssummen von 500 € die Möglichkeit, sich an einem Investment zu beteiligen. Zudem müssen Sie sich nicht um die Verwaltung und/oder Vermietung der Immobilie(n) kümmern, das übernehmen ebenfalls die Experten für Sie. Investiert werden kann dabei sowohl in einzelne Objekte als auch in Portfolios mit mehreren Objekten.
Als Beispiel für passive Immobilieninvestments seien offene Immobilienfonds, geschlossene Immobilienfonds, Crowdinvesting und REITS genannt. Auch Immobilien-Anleihen zählen dazu.