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ASSETKLASSE

Flugzeuge

UNSER Flugzeug-SEGMENT

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10 + JAHRE ERFAHRUNG

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19 FINANZIERTE FLUGZEUGE

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14 LAUFENDE FONDS

UNSER LEISTUNGSPORTFOLIO

Unser Aviation-Team verantwortet sämtliche Luftfahrtinvestitionen des Unternehmens und seiner Kunden. Für unser professionelles Asset-Management beschäftigen wir eigene Flugzeugingenieure, die laufend den Zustand der Flugzeuge mit geschultem Auge überprüfen und die Flugfähigkeit und somit den Werterhalt der Assets sichern.

DER LEBENSZYKLUS EINES FLUGZEUGINVESTMENTS

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ERWERB

Die DS Aviation zählt zu den führenden Flugzeug-Investmentmanagern in Deutschland. Wir verfügen über ein internationales Team und ein globales Partnernetzwerk. Außerdem sind wir als ausgewiesene Investmentmanufaktur sowohl für Hersteller als auch für Fluggesellschaften ein anerkannter Ansprechpartner.

Der Grundstein für ein erfolgreiches Investment wird im Einkauf gelegt. Deshalb richtet unser Team in der ersten Investmentphase einen besonderen Blick auf den kaufmännischen Aspekt. In einem strengen Due Diligence-Prozess werden die seriösen und langfristig attraktiven Angebote herausgefiltert. Wie Piloten vor dem Start prüfen unsere Experten jedes Flugzeug detailliert – nach einem speziellen DS-Prüfungsverfahren. Eine Maschine wird nur mit einer risikoadäquaten Rendite erworben und mit unseren Finanz- und Vertragsexperten in ein professionelles Investmentprodukt mit einer soliden Kalkulation verpackt.

Als zukunftsorientiertes Unternehmen nutzen wir sämtliche Vorteile der Digitalisierung für unsere Arbeit und verfolgen neue Entwicklungen der Luftfahrtbranche.

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LAUFZEIT

In der Investitions- und Betriebsphase verantwortet die DS Aviation das kaufmännische und technische Asset-Management unserer Flugzeuge. Dafür arbeiten wir weltweit mit international anerkannten Partnern zusammen.
Wir haben unsere Augen und Ohren ganz nah an den Maschinen und an den Fluggesellschaften, damit wir nötigenfalls schnell reagieren können. Zu unseren routinemäßigen Prozessen zählen regelmäßige Qualitäts- und Zustandskontrollen, spontane Besichtigungen, Prüfungen von Dokumenten sowie das regelmäßige technische Monitoring sämtlicher Flugzeuge.

Selbstverständlich überwacht unser Team ebenso die Einhaltung der wirtschaftlichen Verträge wie zum Beispiel die pünktliche Zahlung der Leasingraten durch die Fluggesellschaften und die vertragsmäße Leistung von Zins und Tilgung an die finanzierenden Banken. Zu den Aufgaben des Managements gehört natürlich auch, auf unvorhergesehene Ereignisse schnell und professionell zu reagieren. Dafür ist der stetige Austausch mit unseren Vertragspartnern eine Grundvoraussetzung.

Nur wenn die technischen und betriebswirtschaftlichen Pläne erfüllt sind bzw. an veränderte Bedingungen angepasst werden, kann ein Flugzeugfonds sicher gesteuert und schließlich erfolgreich vermarktet werden.

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Vermarktung

Die Leasingverträge mit den Fluggesellschaften haben eine begrenzte Laufzeit und verfügen häufig über Vertragsverlängerungsoptionen. Wenn davon kein Gebrauch gemacht wird oder das Flugzeug früher als geplant zur Verfügung steht, muss es neu vermietet werden. Alternativ kann es verkauft werden. Für beide Fälle spielt ein funktionierendes globales Netzwerk, über das wir verfügen, eine entscheidende Rolle. 


Die DS Aviation ist selbst in schwierigen Marktumfeldern in der Lage, wirtschaftlich sinnvolle Anschlusslösungen oder Exit-Strategien für unsere Anleger zu realisieren. Besondere Situationen erfordern manchmal spezielle Konzepte. Deshalb gehören zur Vermarktung nicht nur die Anschlussvermietung oder der Verkauf. Weitere Möglichkeiten sind beispielsweise der Umbau eines älteren Langstreckenflugzeugs in eine Frachtmaschine oder die Vermietung und Veräußerung der einzelnen Flugzeugkomponenten.


Letztlich entscheiden die Marktverhältnisse, also Angebot und Nachfrage, darüber, welche Vermarktungsstrategie für ein Flugzeug betriebswirtschaftlich am besten geeignet ist. Um solche Entscheidungen treffen zu können, verfügt die DS Aviation mit ihrem erfahrenen Team über eine exzellente Expertise. 

Unsere Flugzeugflotte

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Boeing 777‐200LR

  • Leasingnehmer: Emirates
  • Fonds: 122 Flugzeugfonds I
  • Emissionsjahr: 2007
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Boeing 777‐300ER

  • Leasingnehmer: Emirates
  • Fonds: 124 Flugzeugfonds II
  • Emissionsjahr: 2007
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Airbus A380‐800

  • Leasingnehmer: Rolls-Royce
  • Fonds: 129 Flugzeugfonds IV
  • Emissionsjahr: 2008
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Airbus A380‐800

  • Leasingnehmer: Rolls-Royce
  • Fonds: 130 Flugzeugfonds V
  • Emissionsjahr: 2008
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Zwei Airbus A380‐800

  • Leasingnehmer: Rolls-Royce
  • Fonds: 131 Flugzeugfonds VI + VII
  • Emissionsjahr: 2008
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Boeing 777‐300ER

  • Leasingnehmer: Emirates
  • Fonds: 133 Flugzeugfonds VIII
  • Emissionsjahr: 2008
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Boeing 777-300ER

  • Leasingnehmer: Emirates
  • Fonds: 134 Flugzeugfonds IX
  • Emissionsjahr: 2008
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Airbus A380-800

  • Leasingnehmer: Air France
  • Fonds: 135 Flugzeugfonds X
  • Emissionsjahr: 2009
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Airbus A380-800

  • Leasingnehmer: Air France
  • Fonds: 136 Flugzeugfonds XI
  • Emissionsjahr: 2009
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Airbus A380-800

  • Leasingnehmer: Air France
  • Fonds: 137 Flugzeugfonds XII
  • Emissionsjahr: 2010
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Airbus A380-800

  • Leasingnehmer: Singapore Airlines
  • Fonds: HANNOVER LEASING Flight Invest 49 GMBH & CO. KG
  • Emissionsjahr: 2010
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Airbus A380-800

  • Leasingnehmer: Air France
  • Fonds: 139 Flugzeugfonds XIII
  • Emissionsjahr: 2011
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Airbus A380-800

  • Leasingnehmer: Emirates
  • Fonds: HANNOVER LEASING Flight Invest 50 GMBH & CO. KG
  • Emissionsjahr: 2012
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Airbus A380-800

  • Leasingnehmer: Air France
  • Fonds: 140 Flugzeugfonds XIV
  • Emissionsjahr: 2014
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Airbus A380-800

  • Leasingnehmer: Emirates
  • Fonds: Flight Invest 51 GMBH & CO. geschlossene Investment-KG
  • Emissionsjahr: 2014

Unsere Leasingnehmer

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MARKTÜBERBLICK

Obwohl die Verkehrszahlen aufgrund weiterhin bestehender Reisebeschränkungen noch immer unter dem Niveau vor dem Ausbruch der Coronapandemie lagen, konnte sich die Luftfahrtbranche im vergangenen Jahr erholen. So stieg der Umsatz gemessen an den sog. Passagierkilometern 2021 um 80 % im Vergleich zu 2020, lag gleichzeitig jedoch um 45 % unter dem Niveau von 2019. Die Auslastung des Flugangebots, das pandemiebedingt reduziert war, belief sich 2021 auf etwa 72 %.  

Ausgesprochen stark hat sich der Luftfrachtverkehr im Jahr 2021 entwickelt. Profitiert hat die Luftfracht während der Pandemie nicht zuletzt von Kapazitätsengpässen auf interkontinentalen Strecken.

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Quelle: IATA

Betreiber reiner Frachtflugzeuge profitierten während der Pandemie vom Rückgang des Passagierverkehrs und dem damit einhergehenden reduzierten Angebot von Frachtkapazität (Belly-Fracht) auf Passagiermaschinen. Auch die wachsende Nachfrage im Bereich E-Commerce war hier ein Treiber. Die erbrachten Flugleistungen nahmen im Vergleich zu 2020 um knapp 19 % zu. Das ist laut IATA-Angaben das größte Wachstum seit Beginn der Statistik im Jahr 1990. Auch bei der Zahl der zurückgelegten Frachttonnenkilometer wurde ein neuer Rekord erzielt: Diese lag um 3,5 % über dem bisherigen Rekordjahr 2018.  

Nach der pandemiebedingten Talfahrt blickt die gesamte Luftfahrtindustrie mittlerweile wieder optimistisch in die Zukunft. Das zeigt sich unter anderem in den Umfragen des internationalen Branchenverbandes IATA zum Jahreswechsel 2021/2022. Demnach erwartet die überwiegende Mehrheit der Manager in diesem Jahr eine stark steigende Nachfrage im Passagier- und Frachtgeschäft. Auch der europäische Flugzeughersteller Airbus rechnet wieder mit einem hohen Wachstum: die Passagierzahl soll bis 2040 um 3,9 % pro Jahr steigen.  

Wie sich allerdings der Krieg in der Ukraine auf den globalen Luftverkehrsmarkt auswirken wird, ist zum heutigen Zeitpunkt nur schwer absehbar. Fest steht, dass Sperrungen von großen Luftraumgebieten zu kostenträchtigen Umwegen führen. Manche Strecken, beispielsweise Finnland-Asien, lassen sich heute schon nicht mehr ökonomisch sinnvoll bedienen.

Zudem sind einige Start- und Zielgebiete derzeit vom internationalen Luftverkehr abgeschnitten. Des Weiteren führen die deutlich gestiegenen Kerosinpreise zu stark erhöhten Kosten auf Seiten der Airlines.  

Daher werden sich auch Verbraucher auf höhere Ticketpreise einstellen müssen. Das sagt beispielsweise der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL), Peter Gerber. Weitaus optimistischer zeigt sich der BDL-Präsident trotz des Ukrainekriegs hinsichtlich der Debatte um die Nachfrage: „Schaut man sich den Gesamtmarkt an, dann wird die Reiselust derzeit nicht gedämpft."  

Die Branche werde laut Gerber mit Beginn des Sommerflugplans das Angebot verdoppeln und so auf rund 85 % des Verkehrs des Vorpandemiejahres 2019 kommen. Beim Geschäftsverkehr liege man für den Zeitraum nach Ostern teilweise wieder bei 75 % des Vorkrisenniveaus. Einschränkungen bringe der Krieg neben den höheren Treibstoffkosten vor allem mit Blick auf die asiatischen Märkte. „Da der russische Luftraum nicht überflogen werden darf, braucht man einige Stunden länger, um etwa nach China oder Japan zu kommen", so Gerber. 
Stand: April 2022