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Immobilienfonds

jetzt von AIFs profitieren

Erfolg mit rendite­starken immobilien­fonds

Wir sind der starke Partner an Ihrer Seite, wenn es darum geht, ihr Kapital gewinnbringend in Immobilienfonds anzulegen

Immobilienanlagen haben sich seit Generationen zur Vermögenssicherung und Altersvorsorge bewährt. Die geschlossenen Immobilienfonds der Dr. Peters Group ermöglichen privaten Anlegern, die gleichen Vorteile in Anspruch zu nehmen, die sonst weitgehend den institutionellen Kapitalsammelstellen sowie industriellen und privaten Großvermögen vorbehalten bleiben.

Vorteile unserer Immobilien­fonds

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45 Jahre Erfahrung

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Langfristiger Anlagehorizont

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Attraktive Renditen

Auswahl aufgelegter Immobilien­fonds

Die Dr. Peters Group kann auf über 45 Jahre als Emittent langlaufender Immobilienfonds zurückblicken.
Sie möchten Ihr Geld gewinnbringend anlegen? Verschaffen Sie sich einen Überblick über unsere Kompetenzen mit einem Blick auf unseren Track-Rekord.

Hier stellen wir Ihnen beispielhaft einige Fonds der letzten 45 Jahre vor:

Gewerbeimmobilien

Pflegeheime

Hotels

Wir sind gerne für Sie da

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Mandy Fett

Als gelernte Bankkauffrau verfügt Mandy Fett über mehr als sieben Jahre Erfahrung im Finanzdienstleistungssektor. Bevor sie zur Dr. Peters Group wechselte, hat sie als Anlageberaterin bei einer Volksbank Privatkunden betreut und war bei einem großen Vermittler als Baufinanzierungsberaterin tätig. Frau Fett und steht Ihnen als Vertriebsdirektorin mit breiten Erfahrungsschatz aus dem Wertpapier- & Finanzierungsbereich für Beratungen gerne zur Seite.

E-Mail: mandy.fett@dr-peters.de
Telefon: +49 231 557173-222

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Kirsten Schüngel

Kirsten Schüngel ist Dipl. Finanz- und Leasingwirtin (VWA) und betreut als Vertriebsdirektorin vermögende Privatkunden und Family Offices. Durch ihre jahrzehntelange Erfahrung im B2B und B2C Vertrieb von Finanzprodukten, bringt sie umfangreiches Know-how auch für das Produktmanagement von Alternativen Investments mit.

E-Mail: kirsten.schuengel@dr-peters.de
Telefon: +49 231 557173-222

Investieren in Immobilien­fonds

Auch beim Investieren in Immobilienfonds gilt: Es macht sich bezahlt, gut und vor allem umfassend informiert zu sein. Als erfahrener Emittent geschlossener Immobilienfonds verfolgen wir stets aufmerksam das aktuelle Marktgeschehen. Finden Sie hier aktuelle Informationen zum Immobilieninvestmentmarkt:

Marktüberblick Immobilieninvestments

Gerade der Investitionsstandort Deutschland genießt international einen außerordentlich guten Ruf. Die Imagewerte sind seit Jahren auf einem hohen Niveau. Deutschland ist die stärkste Volkswirtschaft in Europa und eine der größten der Welt. Vor allem gewichtige Standortfaktoren wie die Infrastruktur sowie robuste Arbeitsmarktdaten und das Qualifikationsniveau der Arbeitskräfte führen dazu, dass Deutschland derzeit einer der begehrtesten Investitionsstandorte Europas ist. Ungeachtet des Corona-Schocks und des damit verbundenen Rückgangs des Bruttoinlandsproduktes von rund 5 % galt Deutschland auch 2020 weiterhin als Hort der Stabilität und Zieldestination für risikoadjustierte Investments. Entsprechend stabil zeigen sich die deutschen Immobilieninvestmentmärkte.

Nach einem Halbjahresrekord, zu dem vor allem das sehr starke erste Quartal mit einer Reihe großer Portfolioverkäufe beigetragen hat , haben sich die Investmentmärkte auch im dritten Quartal 2020 von ihrer besten Seite gezeigt. Mit einem Transaktionsvolumen von 12,3 Mrd. € wurde von Juli bis September zwar weniger investiert als in den Vorjahren, der zehnjährige Schnitt aber um 7 % übertroffen. Noch deutlicher wird die weiterhin positive Entwicklung mit Blick auf das gesamte Dreivierteljahr:

Im Vorjahresvergleich stieg das Transaktionsvolumen in den ersten drei Quartalen 2020 um 11 % auf 56,2 Mrd. €. Damit war Deutschland, gemessen am Transaktionsvolumen, der zweitgrößte Immobilieninvestmentmarkt nach den USA. Auch im vierten Quartal setzten sich die regen Transaktionen fort. Trotz der Corona- Pandemie schließt das wirtschaftlich herausfordernde Jahr 2020 laut einem der weltweit führenden Anbieter von Immobiliendienstleistungen Jones Lang Lasalle SE mit einem Transaktionsvolumen von lediglich rund 11 % unter dem Vorjahreswert. Ein klares Zeichen dafür, dass ungeachtet von Corona der Investitions-standort Deutschland auch weiterhin ein attraktive Zieldestination für risikoadjustierte Investments ist.

Einen wesentlichen Grund hierfür sehen die Marktexperten der BNP Paribas Real Estate GmbH darin, dass die Investoren klar differenzieren zwischen der zum Teil aktuell schwierigen wirtschaftlichen Situation in den Nutzermärkten und den Investment-märkten, bei denen langfristige Trends im Vordergrund stehen. Hinzu komme, dass damit zu rechnen sei, dass sich Deutschland relativ schnell erholen werde und sich die übergeordneten Trends der letzten Jahre anschließend fortsetzen würden. Unter dem Einfluss der Pandemie haben sich die Transaktionsvolumina im Immobilienmarkt je nach Nutzungsklasse unterschiedlich entwickelt. Die folgenden Abschnitte gehen auf die Entwicklungen in verschiedenen, ausgewählten Nutzungsklassen ein.

Assetklassen Immobilien im Vergleich

Einzelhandel / Nahversorgung

In der Vergangenheit konnte der Einzelhandel wiederholt steigende Umsätze verzeichnen. So lagen die Erlöse der Branche im vergangenen Jahr preisbereinigt etwa 2,7 % höher als 2018. Trotz der Auswirkungen der Pandemie stieg der Einzelhandelsumsatz auch im ersten Halbjahr 2020 gegenüber dem zweiten Halbjahr 2019 preisbereinigt um 0,8 % (inklusive Onlinehandel).

Jedoch verlief die Umsatzentwicklung betriebsformabhängig sehr unterschiedlich. Während der Non-Food-Einzelhandel in 2020 durch angeordnete Schließungen signifikante Umsatzeinbußen erleiden musste ,erlebten der Lebensmitteleinzelhandel und der Drogeriehandel im Zuge der Pandemie einen regelrechten Umsatzschub. Allein der Lebensmittelhandel erzielte im ersten Halbjahr 2020 eine reale Umsatzsteigerung um 15,1 % im Vergleich zum 2. Halbjahr 2019. Auch Fachmarktzentren sowie Bau- und Gartenmärkte zeigten sich robust. Sie konnten in dem Betrachtungszeitraum eine reale Umsatzsteigerung von 14,2 % verzeichnen.

Umsatzentwicklung verschiedener Branchen des Einzelhandel: Besonders der Lebensmitteleinzelhandel konnte sich über Umsatzsteigerungen freuen

Das Transaktionsvolumen von Einzelhandelsimmobilien stieg im Jahr 2019 auf 10,1 Mrd. € an (2018: 9,8 Mrd.). Damit stellte das Transaktionsvolumen im Jahr 2019 einen Anteil von 12 % am deutschen Immobilieninvestmentmarkt dar und lag ungefähr auf Vorjahresniveau. Damit blieben Einzelhandelsimmobilien im Jahre 2019 nach Büro und Wohnen die drittbegehrteste Anlageklasse von Investoren. Im Jahr 2020 zeigten sich Investitionen in Einzelhandelsimmobilien noch begehrter. Allein in den ersten drei Quartalen stieg das Investitionsvolumen um 32 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 9,4 Mrd. €. Damit wurden bis Ende September 2020 bereits 93 % des gesamten Transaktionsvolumens von 2019 erreicht. Der Fokus der Investoren lag hierbei eindeutig auf dem Lebensmittel- und Drogeriehandel, aber auch Baumärkte gewannen immer mehr an Bedeutung.

Damit geht die positive Umsatzentwicklung des lebensmittelgebundenen Einzelhandels mit dem Interesse der Investoren für Einzelhandelsimmobilien für Lebensmittelmärkte einher. Gerade dieses Segment hat sich in dem wirtschaftlich schwierigen Umfeld durch die Pandemie bewährt und hatte keine schließungsbedingten Umsatzeinbußen. Der Lebensmitteleinzelhandel zeigt sich als klarer Gewinner der aktuellen wirtschaftlichen Lage.

Pflegeimmobilien

Der Markt für Pflegeimmobilien ist grundsätzlich ein demografisch geprägter Wachstumsmarkt. Maßgeblich sind langfristige Veränderungen unserer Gesellschaft und deren Altersstruktur. Statistiken zufolge gab es 2017 rund 14.480 Pflegeheime. Die Anzahl ist seit 1999 kontinuierlich um mehr als 60 % gestiegen. Aufgrund des demographischen Wandels betrug der Anteil der über 65-jährigen im Jahr 2018 bereits 22 % an der Gesamtbevölkerung, so dass auch weiterhin mit einem Bedarfsanstieg an Pflegeeinrichtungen gerechnet wird. Ausgehend vom Jahr 2020 wird bis 2030 mit 4,4 Mio. Pflegebedürftigen in Deutschland gerechnet, bis 2040 mit knapp 5,0 Mio.

Dies bedeutet einen zusätzlichen, regional differenzierten Bedarf von 378.000 stationären Pflegeplätzen bis 2040, was einen erhöhten Personal- und Investitionsbedarf mit sich bringt. Hierfür werden Neubauinvestitionen und Modernisierungsaufwendungen für die zwingend erforderlichen Erneuerungen des Bestands von insgesamt bis zu 109 Mrd. € prognostiziert. Davon sind nach Expertenschätzung allein bis 2030 knapp 62 Mrd. € notwendig. Dies hat zur Folge, dass Pflegeimmobilien in Deutschland bei Investoren aus dem In- und Ausland zunehmend begehrter werden.

Healthcare-Immobilien: Grafik zur Umsatzentwicklung ausgewählter Bereiche

Das Investmentvolumen für Gesundheitsimmobilien lag im Jahr 2019 bei 2,1 Mrd. € und damit fast ein Drittel unter dem Wert des Vorjahres. Das geringere Umsatzvolumen resultierte jedoch aus der mangelnden Produktverfügbarkeit. Demgegenüber steht eine hohe Nachfrage, die im Jahr 2020 noch einmal gestiegen ist.

Gesundheitsimmobilien bieten gesicherte Miet- und Pachtzahlungen, was vor allem in der derzeitigen wirtschaftlich unbeständigen Zeit ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal ist und zu einer geringeren Risikoeinschätzung der Assetklasse durch die Investoren führt. Die politische Diskussion über die staatliche Mitfinanzierung der Pflegekosten steigert aktuell die Attraktivität von Gesundheitsimmobilien. Bereits in den ersten drei Quartalen im Jahr 2020 wurden knapp 2 Mrd. € an Investmentvolumen generiert.

Büroimmobilien

Mit einem Anteil am Gesamtinvestmentvolumen von 18 Mrd. € gelten Büroimmobilien nach wie vor als Spitzenreiter. Sie sind das größte Segment der Wirtschaftsimmobilien in Deutschland. Derzeit befindet sich der Büromarkt jedoch auf Richtungssuche. Arbeitswelten zeigen sich seit jeher in einem stetigen Wandel. Vor allem in dem derzeitigen Marktumfeld definieren strukturelle Veränderungen wie die zunehmende Digitalisierung und Flächenknappheit die Anforderungen an zukunftsfähige Büroimmobilien neu.

Fragliche zukünftige Entwicklung hinsichtlich der Verbreitung von mobiler Arbeit und multilokaler Arbeitsstrukturen, die durch die Pandemie nur beschleunigt wurden, beschäftigen Experten und Investoren gleichermaßen. Diese Verunsicherung schlägt sich auch in den Zahlen nieder. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum lag das Transaktionsvolumen bei 22,4 Mrd. €, damit fielen die ersten drei Quartale 2020 insgesamt um 15 % zurück.

Büroimmobilien: Grafik zur Entwicklung der Transaktionsvolumina

Sicherlich wirken sich die aktuelle mediale Berichterstattung zur mehrheitlichen Etablierung von Home-Office-Lösungen sowie die wirtschaftliche Unsicherheit durch die Pandemie auf den Büroinvestmentmarkt aus, wesentlicher für den Rückgang des Transaktionsvolumens ist jedoch der Objektmangel. Die Nachfrage nach modernen Büroimmobilien in Top-Lagen übersteigt das Angebot. Lange Mietverträge und bonitätsstarke Mieter stehen im Fokus der Investoren.

Insgesamt zeigt sich, dass der Markt trotz der wirtschaftlichen Unsicherheiten weiterhin aktiv ist. Nationale wie auch internationale Investoren sind von der langfristigen Stabilität der deutschen Büromärkte überzeugt. Das Vertrauen in die wirtschaftliche Stärke Deutschlands ist hoch und damit einhergehend sind Büro-Investments nach wie vor gefragt.

Für Verunsicherung sorgt die aktuelle mediale Berichterstattung zur mehrheitlichen Etablierung von Home-Office-Lösungen und dem dadurch geringeren Bürobedarf. Hier bleibt abzuwarten, ob die Umsetzung von Home-Office-Konzepten weit-reichende Flächeneffizienzprogramme nach sich zieht.

Hotelimmobilien

Die Pandemie hat im Jahr 2020 spürbare ökonomische Einflüsse auf den Hotelimmobilienmarkt gehabt. Es gab starke Einnahme- und Wertverluste, die zu einer Investmentunsicherheit geführt haben. Bedingt durch die zunehmende Ausbreitung der Pandemie und die damit verbundene staatlich verordnete Schließung von Hotels, gingen die Belegungszahlen im Ver-laufe des Frühjahrs um bis zu 90 % zurück. Durch die Lockerungen in den Sommermonaten und einer deutlichen Normalisierung im Bereich Tourismus setzte ein erkennbarer Aufwärtstrend ein. Im August betrug der deutschlandweite Rückgang bei den Belegungszahlen im Vergleich zum Vorjahresmonat nur noch 42 %. Die Freude hierüber währte jedoch nur kurz:

Hotelimmobilien: Entwicklung der Hotel-Investments in den ersten drei Quartalen 2020

Mit dem erneuten Anstieg der Infektionszahlen in nahezu allen europäischen Ländern sind auch die Belegungsraten ab Herbst 2020 wieder gefallen. Entsprechend mussten Hotel-Investments auch eine rückläufige Entwicklung des Transaktionsvolumens hinnehmen. Nachdem das erste Quartal noch ein Investmentergebnis von knapp 1,1 Mrd. € vorweisen konnte, ließen die Investmenttätigkeiten in dem folgenden Quartal immer mehr nach.

Im zweiten Quartal lag das Volumen nur noch bei 280 Mio. €, das schlechteste Ergebnis seit 2013. Im dritten Quartal zeichnete sich mit einem Transaktionsvolumen von 450 Mio. € jedoch wieder eine steigende Tendenz ab. Insgesamt wurde damit in den ersten neun Monaten 2020 ein Umsatz von gut 1,8 Mrd. € erreicht – rund ein Viertel weniger als im Vorjahresvergleich.

Auch wenn die Assetklasse Hotels augenscheinlich am stärksten unter den wirtschaftlichen Ausmaßen der Pandemie gelitten hat, zeigt sich, dass Investoren weiterhin an Hotels als Investmentprodukt glauben. Gerade etabliere Konzepte an wirtschaftlich starken Standorten mit langfristigen Betreiberverträgen sind weiterhin gefragt. Auch die Einschätzungen zur weiteren Geschäftsentwicklung fallen langfristig positiv aus. Der Hotelmarkt ist krisenerprobt und hat sich bislang von jedweden Rückschlägen immer rasch und robust erholt. Auch wenn mit einer Normalität ab 2022 gerechnet wird, geht man jedoch aktuell von einer vollständigen Erholung erst in den Jahren 2023 bis 2024 aus.

Immobilien sind unsere DNA

Die Dr. Peters Group begleitet Sie seit vielen Jahren als Partner, Initiator und Asset Manager für Sachwertinvestments. Über Jahrzehnte hat sich unser Haus zu einem renommierten Anbieter für geschlossene Finanzprodukte entwickelt.

Investitionen in Immobilien gelten seit jeher als Stabilitätsanker und attraktive Beimischung für diversifizierte Portfolios. Nicht nur in Zeiten von Niedrigzinsen.

Wir haben das Potenzial von Immobilieninvestments schon vor mehr als 45 Jahren erkannt und daher 1975 den ersten Immobilienfonds aufgelegt. Mit diesem konnten sich Anleger an einer Pflegeimmobilie beteiligen.

Seitdem wurden 53 weitere Immobilienprojekte mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 640 Mio. € durch Kunden der Dr. Peters Group erfolgreich finanziert. Der Investitionsschwerpunkt lag damals wie heute auf Immobilien aus den Bereichen Pflege, Hotels und Einzelhandel.

Unsere jahrelange Erfahrung im Einkauf, Management und der Vermarktung dieser Immobilien kommt unseren Anlegern zugute. Von den 20 aktuell laufenden Fonds partizipieren die Anleger derzeit im Durchschnitt mit rund 5 % Auszahlung p.a..

 Die Immobilienperformance der Dr. Peters Group: Seit 1975 haben wir 54 Immobilienprojekte finanziert, von denen heute noch 20 Objekte in erfolgreich laufenden Immobilienfonds der Nutzungsklassen Hotel, Einzelhandel und Pflege sind.
 Die Auszahlungen unserer aktuellen Immobilienfonds bis Ende 2020 liegen bei durchschnittlich 120%

Über die gesamte Zeit haben sich mehr als 8.500 Kunden für ein Investment in Immobilienfonds von Dr. Peters entschieden, von denen ein Großteil von dieser Entscheidung erheblich profitiert hat. Und profitiert noch heute, wie ein Blick auf die Performance der aktuellen Bestandsfonds im Immobiliensegment der Dr. Peters Group beweist.

Im Schnitt liegen die kumulierten Auszahlungen unserer 20 aktuellen Immobilienfonds per 31.12.2020 bei mehr als 120 %. Ungeachtet dessen, dass beispielsweise Fonds wie die zuletzt platzierten Hotelinvestments DS 141 und DS 142 erst vor wenigen Jahren aufgelegt worden sind und daher - sowie nicht zuletzt aufgrund der Auswirkungen der Pandemie -  bislang nur einen recht kleinen Teil zu diesem Ergebnis beisteuern konnten.

Was Sie zu Immobilien­fonds wissen sollten

Wie funktionieren Immobilienfonds?

Immobilienfonds bieten Privatanlegern die Möglichkeit, sich an großen Objekten zu beteiligen, ohne das Objekt komplett erwerben zu müssen.

Für den Komplettkauf einer Immobilie wird ein hohes Kapitalinvestment benötigt. Ein Immobilienfonds ermöglicht es dem Anleger, sich mit kleineren Investitionssummen am Erwerb von Objekten zu beteiligen.

Grundsätzlich funktionieren alle Immobilienfonds nach dem gleichen Prinzip:

Im ersten Schritt wird Kapital von Anlegern gesammelt und in einem gemeinsamen "Topf" gebündelt.

Dieses Kapital wird dann im nächsten Schritt in eine oder mehrere Immobilien investiert.

Experten aus dem Finanz- und Immobilienbereich führen diese Fonds. Sie verwalten das eingezahlte Kapital und treffen Entscheidungen über die Investition dieser Gelder. Auch um Instandhaltung und Verwaltung der Objekte kümmert sich der Fonds- oder Asset-Manager für den Anleger.

Gewinne z.B. durch Mieterlöse oder Verkäufe von Immobilien fließen zurück in den Topf und werden an die Anleger verteilt.

Welche Immobilienfonds gibt es?

Immobilienfonds zählen zu den Sachwertinvestments. Sie sind eine gute Alternative für Anleger, von Mieten und Verkaufserlösen zu profitieren, ohne eine eigene Immobilie kaufen zu müssen. Anleger können mit einer Kapitalanlage in Immobilienfonds vom derzeitigen Immobilienboom profitieren, die Renditen von Immobilienfonds liegen deutlich höher als die Zinsen konservativer Geldanlagen.

Es gibt offene Immobilienfonds und geschlossene Immobilienfonds.

Was sind offene und geschlossene Immobilienfonds?

Immobilienfonds haben sich gerade in Zeiten von Niedrigzinsen zu einer beliebten Anlageartmöglichkeit entwickelt.
Das "Betongold" ist in aller Munde. Anleger haben die Wahl zwischen offenen Immobilienfonds und geschlossenen Immobilienfonds. Aber wo genau liegen hier die Unterschiede?

Offene Immobilienfonds:

  • Investition bereits mit kleineren Summen möglich
  • breitere Streuung der Investition (z.B. mehrere Immobilien, unterschiedliche Nutzungsklassen)
  • kein Einfluss auf Auswahl der Objekte
  • gesetzliche Haltefrist von 2 Jahren, Kündigungsfrist 12 Monate
  • geringeres Risiko, geringere Gewinne
  • durch Investitionsdruck stets neu hinzukommender Anleger Auswahl der Objekte weniger sorgfältig
     

Geschlossene Immobilienfonds:

  • höhere Beteiligungssumme nötig
  • sobald genug Vermögen durch Anleger gesammelt wurde, wir der Fonds geschlossen
  • Laufzeit zumeist >10 Jahre
  • Fondsgesellschaft ist nicht verpflichtet, Anteile während der Laufzeit zurückzunehmen. Ein Ausstieg aus dem Investment ist aber über den Verkauf der Anteile über den Zweitmarkt jederzeit möglich.
  • gezielte unternehmerische Beteiligung an großen Objekten
  • Kenntnis der Objekte vor Beteiligung
  • zur Laufzeit regelmäßige Ausschüttungen durch z.B. Vermietung
  • Nach Fondslaufzeit werden Objekte veräußert und der Anleger erhält das investierte Kapital inklusive einer etwaigen Wertsteigerung zurück

Beide Anlagearten haben gemein, dass man zwar als Eigentümer an einer Immobilie beteiligt ist, sich aber nicht um deren Instandhaltung kümmern muss. Das übernimmt der Fondsmanager resp. das Asset-Management für die Anleger.

Die besten geschlossenen Immobilienfonds

Geschlossenen Immobilienfonds haftet das Vorurteil an, eher Kapital zu vernichten statt aufzubauen - zu unrecht.
Im Zuge der 2013 gestarteten Regulierung durch das KAGB hat eine starke Marktbereinigung der Anbieter für geschlossene Fonds stattgefunden. Von den ehemals um die 400 Anbietern sind nur noch ca. 60 Anbieter geblieben (Stand 2019), die den strengen stattlichen Vorgaben entsprechen können. Die Dr. Peter Group ist einer diese Anbieter.


Beispiele erfolgreicher geschlossener Immobilienfonds:

760 %: Ein 1975 durch die Deutsche Bank aufgelegter Immobilienfonds hat in mehrere Shopping-Center investiert. Anleger haben in dem Fonds 34 Millionen Euro angelegt. Das Fondsvolumen beträgt rund 64,4 Millionen Euro. Der Fonds hatte bis 30. Juni 2014 insgesamt 760,7 Prozent des Kommanditkapitals ausgezahlt. 

9,86 % Überschuss pro Jahr: Der 2008 aufgelegte und bis 2010 platzierte Immobilienfonds "Moderne Großstadthotels" des Initiators Lloyd Fonds hat seine Immobilien bereits 2016 vorzeitig an den Betreiber verkauft. Dabei handelt es sich um jeweils ein Motel One-Hotel in Berlin und Nürnberg. Auch diese Beteiligung sollte laut Prospekt länger, nämlich bis 2023 laufen.

15,70 % Überschuss pro Jahr: Der 2005 aufgelegte Fonds HIH Unger-Haus investierte in das Büro- und Geschäftsgebäude "Unger-Haus" in Hamburg. Der mit 15,6 Millionen Euro relativ kleine Fonds hat die Immobilie etwas früher als geplant 2016 veräußert. Das Ergebnis für die Anleger liegt deutlich über Plan.

Wie werden Immobilienfonds besteuert?

Bei der Besteuerung unterscheidet der Gesetzgeber zwischen offenen Immobilienfonds (OIF) und geschlossenen Immobilienfonds.

Besteuerung offener Immobilienfonds:
Ausschüttungen offener Immobilienfonds zählen steuerlich zu den Einkünften aus Kapitalvermögen, auf die 25% Kapitalertragssteuer als Abgeltungssteuer anfallen. Dabei ist es nicht relevant, ob die Einkünfte ausgeschüttet werden oder im Fondsvermögen verbleiben. Verluste aus dem Verkauf von Immobilienfonds sind nicht mit Einkünften aus anderen Einkünften verrechenbar.

Besteuerung geschlossener Immobilienfonds:
Die geschlossenen Immobilienfonds der Dr. Peters Group werden regelmäßig unter der Rechtsform einer GmbH und Co. KG gelauncht. Damit handelt es sich bei Einkünften aus unseren geschlossenen Fonds steuerrechtlich um Einkünfte aus Gewerbebetrieb.

Auch bei geschlossenen Fonds ist eine Verrechnung von Verlusten nicht zulässig. Dies gilt sowohl für eine Verrechnung mit anderen Einkünften aus Gewerbebetrieben, als auch für die Verrechnung von Verlusten mit Einkünften aus anderen Quellen.

Wie funktionieren geschlossene Immobilienfonds?

Bei einem geschlossenen Immobilienfonds handelt es sich rechtlich gesehen um eine unternehmerische Beteiligung an einem nicht börsenabhängigen Immobilienprojekt. 
Hierzu investieren die Anleger  ihr Kapital in eine Beteiligungsgesellschaft. Über diese Kapitalverwaltungsgesellschaft investierendie Anleger dann langfristig in ein oder mehrere große Immobilienprojekte.

Angaben zum konkreten Investitionsobjekt, die Höhe der zu erwartenden Auszahlungen, die Mindestzeichnungssumme sowie Angaben zum Standort und zu Chancen und Risiken der Beteiligung sind im Emissionsprospekt angegeben. Das Investment unterliegt strengen gesetzlichen Regelungen und wird bis hin zum Emissionsprospekt vor Vertriebsstart von der BaFin gründlich geprüft
Wenn genug Kapital gesammelt wurde, wird der Fonds geschlossen und es können keine weiteren Investoren mehr einsteigen.

Geschlossene Immobilienfonds gehören zu den langfristigen Investments, in der Regel beträgt ihre Laufzeit mindestens zehn Jahre. Ein vorzeitiger Ausstieg aus der Kapitalanlage ist während der Laufzeit nicht vorgesehen Fondsanteile können ausschließlich über den sogenannten Zweitmarkt stattfinden.
Während der Fondslaufzeit werden die Immobilien von erfahrenen Asset-Managern betreut und Instand gehalten.

Anleger erhalten regelmäßige Ausschüttungen, die aus den laufenden Mieteinnahmen finanziert werden.
Am Ende der Fondslaufzeit hat sich so die Investitionssumme optimalerweise bereits amortisiert. Beim Verkauf der Objekte zu Laufzeitende erhält  der Anleger seine investierte Summe zurück. Konnte das Objekt mit Gewinn verkauft werden, erhält er zusätzlich zur Verkaufssumme eine Gewinnbeteiligung.

Wie investiert man in Immobilien?

Der Kauf von Immobilien ist eine beliebte Art zu investieren, und wenn Sie es richtig machen, können Sie echtes Geld verdienen! Investment-Profis nicken wissend, wenn Sie diesen Ausspruch des Autors von "Secrets of the Millionaire Mind" ,Harv T.Eker, lesen: “Dont’t wait to buy real estate, buy real estate and wait”.

Das Problem ist, dass viele neue Investoren nicht wissen, wo oder wie sie in Immobilien investieren sollen. Wir stellen Ihnen hier die unterschiedlichen Möglichkeiten für Immobilieninvestitionen vor:

Möglichkeit 1: Aktives Immobilieninvestment

Bei Aktiven Immobilieninvestments gibt es mehrere Möglichkeiten. Alle haben gemein, dass Sie selbst einen Aktiven Part übernehmen müssen. Dies setzt voraus, dass Sie über ausreichend Kapital verfügen, denn eine Immobilie bekommt man in der Regel nicht für 500€. Zudem sollten Sie über ein ausgeprägtes Wissen über Immobilien und deren Verwaltung verfügen. Einige Immobilieninvestoren, die die Verwaltung ihrer Investmentimmobilie nicht übernehmen möchten, beauftragen eine Immobilienverwaltungsgesellschaft mit einer festen Gebühr oder einer prozentualen Gewinngebühr mit den Verwaltungs- und Instandhaltungsarbeiten.

Bei der Strategie „Buy and Hold“ erwerben Sie ein Objekt mit dem Ziel, es lange zu halten und von Mieteinnahmen zu profitieren. Bei Objekten in guter Lage steigt zudem der Wert der Immobilie über die Jahre. Davon können Sie zusätzlich profitieren, wenn Sie das Objekt wieder verkaufen. Liegen zwischen Kauf und Verkauf der Immobilie mehr als 10 Jahre, kann der Verkauf sogar steuerfrei erfolgen.

Eine weitere Strategie ist das sogenannte „House-Flipping“. Hierbei kaufen Sie ein Objekt mit dem Ziel, es zu sanieren und teurer weiter zu verkaufen. Durch die Sanierungsmaßnahmen wird das Objekt aufgewertet, der Marktwert der Immobilie steigt an, so dass Sie beim Verkauf von starken Gewinnen profitieren können. Diese müssen allerdings versteuert werden, da bei diesem Investitionsmodell in der Regel nur kurzfristig investiert wird (<10 Jahre) Je länger der Investor das Haus besitzt, ohne es an Mieter zu vermieten, desto mehr summieren sich seine Ausgaben. Dies verschlingt ihr Renditepotential beim Verkauf.

Möglichkeit 2: Passive Immobilieninvestitionen

Passive Immobilieninvestitionen bieten Möglichkeiten für alle, in Immobilien zu investieren: Diejenigen mit umfangreichen Immobilien- und Finanzkenntnissen und diejenigen mit begrenztem oder keinem Fachwissen. Passive Immobilieninvestoren stellen in der Regel nur Kapital zur Verfügung und ermöglichen es Fachleuten, in ihrem Namen in Immobilien zu investieren.

Der Vorteil:Mit passiven Immobilieninvestitionen benötigen Sie nicht zwangsläufig viel Kapital – einige Modelle bieten schon ab Einstiegssummen von 500 € die Möglichkeit, sich an einem Investment zu beteiligen. Zudem müssen Sie sich nicht um die Verwaltung und/oder Vermietung der Immobilie(n) kümmern, das übernehmen ebenfalls die Experten für Sie. Investiert werden kann dabei sowohl in einzelne Objekte als auch in Portfolios mit mehreren Objekten.

Als Beispiel für passive Immobilieninvestments seien offene Immobilienfonds, geschlossene Immobilienfonds, Crowdinvesting und REITS genannt. Auch Immobilien-Anleihen zählen dazu.