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Immobilienfonds

jetzt von AIFs profitieren

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> 45 Jahre Erfahrung

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61 Immobilien finanziert

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> 700 Mio € Investitionsvolumen gesamt

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26 Immobilien im Management

Erfolg mit rendite­starken immobilien­fonds

Wir sind der starke Partner an Ihrer Seite, wenn es darum geht, ihr Kapital gewinnbringend in Immobilienfonds anzulegen

Immobilienanlagen haben sich seit Generationen zur Vermögenssicherung und Altersvorsorge bewährt. Die geschlossenen Immobilienfonds der Dr. Peters Group ermöglichen privaten Anlegern, die gleichen Vorteile in Anspruch zu nehmen, die sonst weitgehend den institutionellen Kapitalsammelstellen sowie industriellen und privaten Großvermögen vorbehalten bleiben.

Vorteile unserer Immobilien­fonds

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Regelmäßige Auszahlungen

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Langfristiger Anlagehorizont

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Attraktive Renditen

Auswahl aufgelegter Immobilien­fonds

Die Dr. Peters Group kann auf über 45 Jahre als Emittent langlaufender Immobilienfonds zurückblicken.
Sie möchten Ihr Geld gewinnbringend anlegen? Verschaffen Sie sich einen Überblick über unsere Kompetenzen mit einem Blick auf unseren Track-Rekord.

Hier stellen wir Ihnen beispielhaft einige Fonds der letzten 45 Jahre vor:

Nahversorgungsimmobilien

Pflegeheime

Hotels

Investieren in Immobilien­fonds

Auch beim Investieren in Immobilienfonds gilt: Es macht sich bezahlt, gut und vor allem umfassend informiert zu sein. Als erfahrener Emittent geschlossener Immobilienfonds verfolgen wir stets aufmerksam das aktuelle Marktgeschehen. Finden Sie hier aktuelle Informationen zum Immobilieninvestmentmarkt:

Marktüberblick Immobilieninvestments

Nach einer trotz Corona zumindest stabilen Entwicklung im Jahr 2020 hat der deutsche Immobilienmarkt 2021 wieder voll auf Wachstum umgeschaltet und dabei mit einem Transaktionsvolumen von rund 114 Mrd. Euro ein neues Rekordergebnis erzielt. Gegenüber dem Ergebnis aus 2020 entspricht das einem Plus von 44 %.

Zurückzuführen ist dieser Rekord vor allem auf die Entwicklung bei der Nutzungsklasse Wohnen, die mit einem Transaktionsvolumen von rund 53 Mrd. EUR im vergangenen Jahr zum ersten Mal als Nutzungsklasse mit dem höchsten Transaktionsvolumen abgeschnitten hat.

Dies wiederum lag vor allem an der Fusion der beiden börsennotierten Großkonzerne Vonovia und Deutsche Wohnen – mit 23,5 Mrd. Euro die mit Abstand größte Portfoliotransaktion im gesamten deutschen Immobilienmarkt.

Das um diesen Sondereffekt bereinigte Transaktionsvolumen lag 2021 mit 90,3 Mrd. EUR rund 14 % über dem Vorjahresumsatz (2020: 78,9 Mrd. EUR) und sogar leicht über dem Vor-Corona-Niveau von 89,5 Mrd. EUR aus dem Jahr 2019. Für das Jahr 2022 wird mit einem ähnlichen Niveau gerechnet.

Die Marktentwicklung weiterer Nutzungsklassen lesen Sie hier:

Assetklassen Immobilien im Vergleich

Einzelhandel / Nahversorgung

Im Markt für Gewerbeimmobilien kamen Objekte aus dem Bereich des Einzelhandels in 2021 auf ein Transaktionsvolumen von 8,7 Mrd. EUR. Bedingt durch den Rückgang von Transaktionen bei großen Kaufhäusern und Shoppingcentern, die zum Teil erheblich unter den Corona-Beschränkungen litten, fiel der Einzelhandel gesamthaft gesehen gegenüber dem Vorjahr zurück. Ein sehr starkes Wachstum innerhalb dieser Immobilienklasse wiesen hingegen Discounter sowie Fach- und Supermärkte auf.

Einer Marktstudie von BNP Paribas zufolge, stieg allein der Anteil insbesondere lebensmittelgeankerter Investments an den Gesamtinvestitionen in Einzelhandelsimmobilien zwischen 2019 und 2021 deutschlandweit von 39 % auf stattliche 68 %. Ein Grund für diesen Anstieg ist das Wachstum des stationären Lebensmitteleinzelhandels, dessen Umsatz hierzulande im Zeitraum 2009 bis 2020 um rund 61 Mrd. € zulegen konnte und damit in etwa gleichauf mit der Entwicklung des besonders wachstumsstarken Nonfood-Onlinesektors lag.

Auch nach dem Rekordjahr 2020 konnte der systemrelevante Facheinzelhandel mit Lebensmitteln im vergangenen Jahr weiter leicht wachsen.

Pflegeimmobilien

Ein neuer Rekord wurde im vergangenen Jahr (2021) bei Healthcare-Immobilien erreicht. Mit einem Gesamtumsatz von gut 4,4 Mrd. € wurde die erst 2020 aufgestellte Bestmarke 2021 um 12 % übertroffen. Gleichzeitig liegt das Ergebnis mehr als doppelt so hoch wie der zehnjährige Durchschnitt. Ein wesentlicher Teil dieses Resultats entfällt dabei mit rund EUR 1,1 Mrd. auf Pflegeheime, die in der Übernahme der Deutsche Wohnen durch Vonovia enthalten sind.

Büroimmobilien

Mit 30,7 Mrd. Euro landeten die Büroimmobilien mit Blick auf den Gesamtmarkt in 2021 auf dem zweiten Platz. Im Markt für Gewerbeimmobilien allein blieben sie auch weiterhin die unangefochtene Nummer eins. Das Bemerkenswerte an der Entwicklung dieser Immobilienklasse im vergangenen Jahr war, dass sie entgegen anderslautenden Prognosen und trotz der nach wie vor Corona-bedingt weit verbreiteten Nutzung von Mobile Working und Home Office 2021 ein Comeback feiern konnte – mit dem drittbesten Ergebnis beim Transaktionsvolumen der vergangenen zehn Jahre.

Auf Rang zwei bei den Gewerbeimmobilien folgten Logistikobjekte mit 9,9 Mrd. EUR. Damit legten Logistikimmobilien 2021 beim Transaktionsvolumen um rund ein Viertel zu und stellten ein neues Allzeithoch auf.

Hotelimmobilien

Wieder auf Erfolgskurs sind Hotelimmobilien, die nach einem starken vierten Quartal fast EUR 2,6 Mrd. EUR zum Gesamtmarkt beisteuern konnten. Dies entspricht einer Steigerung um rund 26 % gegenüber dem stark von Corona geprägten Jahr 2020. Der Anteil am gesamten gewerblichen Transaktionsvolumen lag bei 4 Prozent, nach 3 Prozent im Jahr 2020.11 Das starke vierte Quartal im vergangenen Jahr ist laut den Experten von BNP Paribas als Vertrauenssignal in den Hotelstandort Deutschland zu werten.

Diese positive Entwicklung beim Transaktionsvolumen fußt darauf, dass der Hotelmarkt im Jahr 2021 – trotz weiterhin großer Herausforderungen – die Auswirkungen der Corona-Krise langsam abgeschüttelt hat.

Immobilien sind unsere DNA

Die Dr. Peters Group begleitet Sie seit vielen Jahren als Partner, Initiator und Asset Manager für Sachwertinvestments. Über Jahrzehnte hat sich unser Haus zu einem renommierten Anbieter für geschlossene Finanzprodukte entwickelt.

Investitionen in Immobilien gelten seit jeher als Stabilitätsanker und attraktive Beimischung für diversifizierte Portfolios. Nicht nur in Zeiten von Niedrigzinsen.

Wir haben das Potenzial von Immobilieninvestments schon vor mehr als 45 Jahren erkannt und daher 1975 den ersten Immobilienfonds aufgelegt. Mit diesem konnten sich Anleger an einer Pflegeimmobilie beteiligen.

Neben dem Bereich Pflege fokussieren wir uns auf Hotel- und Nahversorgungsimmobilien.

Insgesamt wurden bereits 61 Immobilienprojekte mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 7 Mio. € durch Fonds und Anleger der Dr. Peters Group erfolgreich finanziert.

Unsere jahrelange Erfahrung im Einkauf, Management und der Vermarktung dieser Immobilien kommt unseren Anlegern zugute. Von den 21 aktuell laufenden Fonds partizipieren die Anleger derzeit im Durchschnitt mit einer jährlichen Auszahlung von rund 5 Prozent.

Was Sie zu Immobilien­fonds wissen sollten

Wie funktionieren Immobilienfonds?

Immobilienfonds bieten Privatanlegern die Möglichkeit, sich an großen Objekten zu beteiligen, ohne das Objekt komplett erwerben zu müssen.

Für den Komplettkauf einer Immobilie wird ein hohes Kapitalinvestment benötigt. Ein Immobilienfonds ermöglicht es dem Anleger, sich mit kleineren Investitionssummen am Erwerb von Objekten zu beteiligen.

Grundsätzlich funktionieren alle Immobilienfonds nach dem gleichen Prinzip:

Im ersten Schritt wird Kapital von Anlegern gesammelt und in einem gemeinsamen "Topf" gebündelt.

Dieses Kapital wird dann im nächsten Schritt in eine oder mehrere Immobilien investiert.

Experten aus dem Finanz- und Immobilienbereich führen diese Fonds. Sie verwalten das eingezahlte Kapital und treffen Entscheidungen über die Investition dieser Gelder. Auch um Instandhaltung und Verwaltung der Objekte kümmert sich der Fonds- oder Asset-Manager für den Anleger.

Gewinne z.B. durch Mieterlöse oder Verkäufe von Immobilien fließen zurück in den Topf und werden an die Anleger verteilt.

Welche Immobilienfonds gibt es?

Immobilienfonds zählen zu den Sachwertinvestments. Sie sind eine gute Alternative für Anleger, von Mieten und Verkaufserlösen zu profitieren, ohne eine eigene Immobilie kaufen zu müssen. Anleger können mit einer Kapitalanlage in Immobilienfonds vom derzeitigen Immobilienboom profitieren, die Renditen von Immobilienfonds liegen deutlich höher als die Zinsen konservativer Geldanlagen.

Es gibt offene Immobilienfonds und geschlossene Immobilienfonds.

Was sind offene und geschlossene Immobilienfonds?

Immobilienfonds haben sich gerade in Zeiten von Niedrigzinsen zu einer beliebten Anlageartmöglichkeit entwickelt.
Das "Betongold" ist in aller Munde. Anleger haben die Wahl zwischen offenen Immobilienfonds und geschlossenen Immobilienfonds. Aber wo genau liegen hier die Unterschiede?

Offene Immobilienfonds:

  • Investition bereits mit kleineren Summen möglich
  • breitere Streuung der Investition (z.B. mehrere Immobilien, unterschiedliche Nutzungsklassen)
  • kein Einfluss auf Auswahl der Objekte
  • gesetzliche Haltefrist von 2 Jahren, Kündigungsfrist 12 Monate
  • geringeres Risiko, geringere Gewinne
  • durch Investitionsdruck stets neu hinzukommender Anleger Auswahl der Objekte weniger sorgfältig
     

Geschlossene Immobilienfonds:

  • höhere Beteiligungssumme nötig
  • sobald genug Vermögen durch Anleger gesammelt wurde, wir der Fonds geschlossen
  • Laufzeit zumeist >10 Jahre
  • Fondsgesellschaft ist nicht verpflichtet, Anteile während der Laufzeit zurückzunehmen. Ein Ausstieg aus dem Investment ist aber über den Verkauf der Anteile über den Zweitmarkt jederzeit möglich.
  • gezielte unternehmerische Beteiligung an großen Objekten
  • Kenntnis der Objekte vor Beteiligung
  • zur Laufzeit regelmäßige Ausschüttungen durch z.B. Vermietung
  • Nach Fondslaufzeit werden Objekte veräußert und der Anleger erhält das investierte Kapital inklusive einer etwaigen Wertsteigerung zurück

Beide Anlagearten haben gemein, dass man zwar als Eigentümer an einer Immobilie beteiligt ist, sich aber nicht um deren Instandhaltung kümmern muss. Das übernimmt der Fondsmanager resp. das Asset-Management für die Anleger.

Die besten geschlossenen Immobilienfonds

Geschlossenen Immobilienfonds haftet das Vorurteil an, eher Kapital zu vernichten statt aufzubauen - zu unrecht.
Im Zuge der 2013 gestarteten Regulierung durch das KAGB hat eine starke Marktbereinigung der Anbieter für geschlossene Fonds stattgefunden. Von den ehemals um die 400 Anbietern sind nur noch ca. 60 Anbieter geblieben (Stand 2019), die den strengen stattlichen Vorgaben entsprechen können. Die Dr. Peter Group ist einer diese Anbieter.


Beispiele erfolgreicher geschlossener Immobilienfonds:

760 %: Ein 1975 durch die Deutsche Bank aufgelegter Immobilienfonds hat in mehrere Shopping-Center investiert. Anleger haben in dem Fonds 34 Millionen Euro angelegt. Das Fondsvolumen beträgt rund 64,4 Millionen Euro. Der Fonds hatte bis 30. Juni 2014 insgesamt 760,7 Prozent des Kommanditkapitals ausgezahlt. 

9,86 % Überschuss pro Jahr: Der 2008 aufgelegte und bis 2010 platzierte Immobilienfonds "Moderne Großstadthotels" des Initiators Lloyd Fonds hat seine Immobilien bereits 2016 vorzeitig an den Betreiber verkauft. Dabei handelt es sich um jeweils ein Motel One-Hotel in Berlin und Nürnberg. Auch diese Beteiligung sollte laut Prospekt länger, nämlich bis 2023 laufen.

15,70 % Überschuss pro Jahr: Der 2005 aufgelegte Fonds HIH Unger-Haus investierte in das Büro- und Geschäftsgebäude "Unger-Haus" in Hamburg. Der mit 15,6 Millionen Euro relativ kleine Fonds hat die Immobilie etwas früher als geplant 2016 veräußert. Das Ergebnis für die Anleger liegt deutlich über Plan.

Wie werden Immobilienfonds besteuert?

Bei der Besteuerung unterscheidet der Gesetzgeber zwischen offenen Immobilienfonds (OIF) und geschlossenen Immobilienfonds.

Besteuerung offener Immobilienfonds:
Ausschüttungen offener Immobilienfonds zählen steuerlich zu den Einkünften aus Kapitalvermögen, auf die 25% Kapitalertragssteuer als Abgeltungssteuer anfallen. Dabei ist es nicht relevant, ob die Einkünfte ausgeschüttet werden oder im Fondsvermögen verbleiben. Verluste aus dem Verkauf von Immobilienfonds sind nicht mit Einkünften aus anderen Einkünften verrechenbar.

Besteuerung geschlossener Immobilienfonds:
Die geschlossenen Immobilienfonds der Dr. Peters Group werden regelmäßig unter der Rechtsform einer GmbH und Co. KG gelauncht. Damit handelt es sich bei Einkünften aus unseren geschlossenen Fonds steuerrechtlich um Einkünfte aus Gewerbebetrieb.

Auch bei geschlossenen Fonds ist eine Verrechnung von Verlusten nicht zulässig. Dies gilt sowohl für eine Verrechnung mit anderen Einkünften aus Gewerbebetrieben, als auch für die Verrechnung von Verlusten mit Einkünften aus anderen Quellen.

Wie funktionieren geschlossene Immobilienfonds?

Bei einem geschlossenen Immobilienfonds handelt es sich rechtlich gesehen um eine unternehmerische Beteiligung an einem nicht börsenabhängigen Immobilienprojekt. 
Hierzu investieren die Anleger  ihr Kapital in eine Beteiligungsgesellschaft. Über diese Kapitalverwaltungsgesellschaft investierendie Anleger dann langfristig in ein oder mehrere große Immobilienprojekte.

Angaben zum konkreten Investitionsobjekt, die Höhe der zu erwartenden Auszahlungen, die Mindestzeichnungssumme sowie Angaben zum Standort und zu Chancen und Risiken der Beteiligung sind im Emissionsprospekt angegeben. Das Investment unterliegt strengen gesetzlichen Regelungen und wird bis hin zum Emissionsprospekt vor Vertriebsstart von der BaFin gründlich geprüft
Wenn genug Kapital gesammelt wurde, wird der Fonds geschlossen und es können keine weiteren Investoren mehr einsteigen.

Geschlossene Immobilienfonds gehören zu den langfristigen Investments, in der Regel beträgt ihre Laufzeit mindestens zehn Jahre. Ein vorzeitiger Ausstieg aus der Kapitalanlage ist während der Laufzeit nicht vorgesehen Fondsanteile können ausschließlich über den sogenannten Zweitmarkt stattfinden.
Während der Fondslaufzeit werden die Immobilien von erfahrenen Asset-Managern betreut und Instand gehalten.

Anleger erhalten regelmäßige Ausschüttungen, die aus den laufenden Mieteinnahmen finanziert werden.
Am Ende der Fondslaufzeit hat sich so die Investitionssumme optimalerweise bereits amortisiert. Beim Verkauf der Objekte zu Laufzeitende erhält  der Anleger seine investierte Summe zurück. Konnte das Objekt mit Gewinn verkauft werden, erhält er zusätzlich zur Verkaufssumme eine Gewinnbeteiligung.

Wie investiert man in Immobilien?

Der Kauf von Immobilien ist eine beliebte Art zu investieren, und wenn Sie es richtig machen, können Sie echtes Geld verdienen! Investment-Profis nicken wissend, wenn Sie diesen Ausspruch des Autors von "Secrets of the Millionaire Mind" ,Harv T.Eker, lesen: “Dont’t wait to buy real estate, buy real estate and wait”.

Das Problem ist, dass viele neue Investoren nicht wissen, wo oder wie sie in Immobilien investieren sollen. Wir stellen Ihnen hier die unterschiedlichen Möglichkeiten für Immobilieninvestitionen vor:

Möglichkeit 1: Aktives Immobilieninvestment

Bei Aktiven Immobilieninvestments gibt es mehrere Möglichkeiten. Alle haben gemein, dass Sie selbst einen Aktiven Part übernehmen müssen. Dies setzt voraus, dass Sie über ausreichend Kapital verfügen, denn eine Immobilie bekommt man in der Regel nicht für 500€. Zudem sollten Sie über ein ausgeprägtes Wissen über Immobilien und deren Verwaltung verfügen. Einige Immobilieninvestoren, die die Verwaltung ihrer Investmentimmobilie nicht übernehmen möchten, beauftragen eine Immobilienverwaltungsgesellschaft mit einer festen Gebühr oder einer prozentualen Gewinngebühr mit den Verwaltungs- und Instandhaltungsarbeiten.

Bei der Strategie „Buy and Hold“ erwerben Sie ein Objekt mit dem Ziel, es lange zu halten und von Mieteinnahmen zu profitieren. Bei Objekten in guter Lage steigt zudem der Wert der Immobilie über die Jahre. Davon können Sie zusätzlich profitieren, wenn Sie das Objekt wieder verkaufen. Liegen zwischen Kauf und Verkauf der Immobilie mehr als 10 Jahre, kann der Verkauf sogar steuerfrei erfolgen.

Eine weitere Strategie ist das sogenannte „House-Flipping“. Hierbei kaufen Sie ein Objekt mit dem Ziel, es zu sanieren und teurer weiter zu verkaufen. Durch die Sanierungsmaßnahmen wird das Objekt aufgewertet, der Marktwert der Immobilie steigt an, so dass Sie beim Verkauf von starken Gewinnen profitieren können. Diese müssen allerdings versteuert werden, da bei diesem Investitionsmodell in der Regel nur kurzfristig investiert wird (<10 Jahre) Je länger der Investor das Haus besitzt, ohne es an Mieter zu vermieten, desto mehr summieren sich seine Ausgaben. Dies verschlingt ihr Renditepotential beim Verkauf.

Möglichkeit 2: Passive Immobilieninvestitionen

Passive Immobilieninvestitionen bieten Möglichkeiten für alle, in Immobilien zu investieren: Diejenigen mit umfangreichen Immobilien- und Finanzkenntnissen und diejenigen mit begrenztem oder keinem Fachwissen. Passive Immobilieninvestoren stellen in der Regel nur Kapital zur Verfügung und ermöglichen es Fachleuten, in ihrem Namen in Immobilien zu investieren.

Der Vorteil:Mit passiven Immobilieninvestitionen benötigen Sie nicht zwangsläufig viel Kapital – einige Modelle bieten schon ab Einstiegssummen von 500 € die Möglichkeit, sich an einem Investment zu beteiligen. Zudem müssen Sie sich nicht um die Verwaltung und/oder Vermietung der Immobilie(n) kümmern, das übernehmen ebenfalls die Experten für Sie. Investiert werden kann dabei sowohl in einzelne Objekte als auch in Portfolios mit mehreren Objekten.

Als Beispiel für passive Immobilieninvestments seien offene Immobilienfonds, geschlossene Immobilienfonds, Crowdinvesting und REITS genannt. Auch Immobilien-Anleihen zählen dazu.

Sie möchten mehr darüber erfahren, wie Sie ihr Geld möglichst gewinnbringend anlegen und was es rund um das Thema Kapitalanlagen zu beachten gilt? Dann schauen Sie in unserem Bereich "Investieren lernen" vorbei. Hier finden Sie neben interessanten Fakten z.B. auch unsere "Investment Reads" (Buchempfehlungen zum Thema Investieren), sowie Podcast-Empfehlungen.