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Immobilienfonds

jetzt von AIFs profitieren

Erfolg mit rendite­starken immobilien­fonds

Wir sind der starke Partner an Ihrer Seite, wenn es darum geht, ihr Kapital gewinnbringend in Immobilienfonds anzulegen

Immobilienanlagen haben sich seit Generationen zur Vermögenssicherung und Altersvorsorge bewährt. Die geschlossenen Immobilienfonds der Dr. Peters Group ermöglichen privaten Anlegern, die gleichen Vorteile in Anspruch zu nehmen, die sonst weitgehend den institutionellen Kapitalsammelstellen sowie industriellen und privaten Großvermögen vorbehalten bleiben.

Vorteile unserer Immobilien­fonds

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Über 40 Jahre Erfahrung

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Langfristige Miet- und Pachtverträge

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Von Experten entwickelt

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Erstklassiges Asset-Management

Auswahl aufgelegter Immobilien­fonds

Die Dr. Peters Group kann auf 40 Jahre voller erfolgreich platzierter Immobilienfonds zurückblicken.
Sie möchten Ihr Geld gewinnbringend anlegen? Verschaffen Sie sich einen Überblick über unsere Kompetenzen mit einem Blick auf unseren Track-Rekord.

Hier stellen wir Ihnen beispielhaft einige Fonds der letzten 40 Jahre vor:

Hotels

Pflegeheime

weitere Gewerbeimmobilien

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Was Sie zu Immobilien­fonds wissen sollten

Wie funktionieren Immobilienfonds?

Immobilienfonds bieten Privatanlegern die Möglichkeit, sich an großen Objekten zu beteiligen, ohne das Objekt komplett erwerben zu müssen.

Für den Komplettkauf einer Immobilie wird ein hohes Kapitalinvestment benötigt. Ein Immobilienfonds ermöglicht es dem Anleger, sich mit kleineren Investitionssummen am Erwerb von Objekten zu beteiligen.

Grundsätzlich funktionieren alle Immobilienfonds nach dem gleichen Prinzip:

Im ersten Schritt Kapital von Anlagern gesammelt und in einem gemeinsamen "Topf" gebündelt.

Dieses Kapital wird dann im nächsten Schritt in eine oder mehrere Immobilien investiert.

Experten aus dem Finanz- und Immobilienbereich führen diese Fonds. Sie verwalten das eingezahlte Kapital und treffen Entscheidungen über die Investition dieser Gelder. Auch um Instandhaltung und Verwaltung der Objekte kümmert sich der Fonds- oder Asset-Manager für den Anleger.

Gewinne z.B. durch Mieterlöse oder Verkäufe von Immobilien fließen zurück in den Topf und werden an die Anleger verteilt.

Welche Immobilienfonds gibt es?

Immobilienfonds zählen zu den Sachwertinvestments. Sie sind eine gute Alternative für Anleger, von Mieten und Verkaufserlösen zu profitieren, ohne eine eigene Immobilie kaufen zu müssen. Anleger können mit einer Kapitalanlage in Immobilienfonds vom derzeitigen Immobilienboom profitieren, die Renditen von Immobilienfonds liegen deutlich höher als die Zinsen konservativer Geldanlagen.

Es gibt offene Immobilienfonds und geschlossene Immobilienfonds.

Was sind offene und geschlossene Immobilienfonds?

Immobilienfonds haben sich gerade in Zeiten von Niedrigzinsen zu einer beliebten Anlageartmöglichkeit entwickelt.
Das "Betongold" ist in aller Munde. Anleger haben die Wahl zwischen offenen Immobilienfonds und geschlossenen Immobilienfonds. Aber wo genau liegen hier die Unterschiede?

Offene Immobilienfonds:

  • Investition bereits mit kleineren Summen möglich
  • breitere Streuung der Investition (z.B. mehrere Immobilien, unterschiedliche Nutzungsklassen)
  • kein Einfluss auf Auswahl der Objekte
  • gesetzliche Haltefrist von 2 Jahren, Kündigungsfrist 12 Monate
  • geringeres Risiko, geringere Gewinne
  • durch Investitionsdruck stets neu hinzukommender Anleger Auswahl der Objekte weniger sorgfältig
     

Geschlossene Immobilienfonds:

  • höhere Beteiligungssumme nötig
  • sobald genug Vermögen durch Anleger gesammelt wurde, wir der Fonds geschlossen
  • Laufzeit zumeist >10 Jahre
  • Fondsgesellschaft ist nicht verpflichtet, Anteile während der Laufzeit zurückzunehmen. Ein Ausstieg aus dem Investment ist aber über den Verkauf der Anteile über den Zweitmarkt jederzeit möglich.
  • gezielte unternehmerische Beteiligung an großen Objekten
  • Kenntnis der Objekte vor Beteiligung
  • zur Laufzeit regelmäßige Ausschüttungen durch z.B. Vermietung
  • Nach Fondslaufzeit werden Objekte veräußert und der Anleger erhält das investierte Kapital inklusive einer etwaigen Wertsteigerung zurück

Beide Anlagearten haben gemein, dass man zwar als Eigentümer an einer Immobilie beteiligt ist, sich aber nicht um deren Instandhaltung kümmern muss. Das übernimmt der Fondsmanager resp. das Asset-Management für die Anleger.

Die besten geschlossenen Immobilienfonds

Geschlossenen Immobilienfonds haftet das Vorurteil an, eher Kapital zu vernichten statt aufzubauen - zu unrecht.
Im Zuge der 2013 gestarteten Regulierung durch das KAGB hat eine starke Marktbereinigung der Anbieter für geschlossene Fonds stattgefunden. Von den ehemals um die 400 Anbietern sind nur noch ca. 60 Anbieter geblieben (Stand 2019), die den strengen stattlichen Vorgaben entsprechen können. Die Dr. Peter Group ist einer diese Anbieter.
Beispiele erfolgreicher geschlossener Immobilienfonds:

760%: Ein 1975 durch die Deutsche Bank aufgelegter Immobilienfonds hat in mehrere Shopping-Center investiert. Anleger haben in dem Fonds 34 Millionen Euro angelegt. Das Fondsvolumen beträgt rund 64,4 Millionen Euro. Der Fonds hatte bis 30. Juni 2014 insgesamt 760,7 Prozent des Kommanditkapitals ausgezahlt. 

9,86 % Überschuss pro Jahr: Der 2008 aufgelegte und bis 2010 platzierte Immobilienfonds "Moderne Großstadthotels" des Initiators Lloyd Fonds hat seine Immobilien bereits 2016 vorzeitig an den Betreiber verkauft. Dabei handelt es sich um jeweils ein Motel One-Hotel in Berlin und Nürnberg. Auch diese Beteiligung sollte laut Prospekt länger, nämlich bis 2023 laufen.

15,70 % Überschuss pro Jahr: Der 2005 aufgelegte Fonds HIH Unger-Haus investierte in das Büro- und Geschäftsgebäude "Unger-Haus" in Hamburg. Der mit 15,6 Millionen Euro relativ kleine Fonds hat die Immobilie etwas früher als geplant 2016 veräußert. Das Ergebnis für die Anleger liegt deutlich über Plan.

Wie werden Immobilienfonds besteuert?

Bei der Besteuerung unterscheidet der Gesetzgeber zwischen offenen Immobilienfonds (OIF) und geschlossenen Immobilienfonds.

Besteuerung offener Immobilienfonds:
Ausschüttungen offener Immobilienfonds zählen steuerlich zu den Einkünften aus Kapitalvermögen, auf die 25% Kapitalertragssteuer als Abgeltungssteuer anfallen. Dabei ist es nicht relevant, ob die Einkünfte ausgeschüttet werden oder im Fondsvermögen verbleiben. Verluste aus dem Verkauf von Immobilienfonds sind nicht mit Einkünften aus anderen Einkünften verrechenbar.

Besteuerung geschlossener Immobilienfonds:
Die geschlossenen Immobilienfonds der Dr. Peters Group werden regelmäßig unter der Rechtsform einer GmbH und Co. KG gelauncht. Damit handelt es sich bei Einkünften aus unseren geschlossenen Fonds steuerrechtlich um Einkünfte aus Gewerbebetrieb.

Auch bei geschlossenen Fonds ist eine Verrechnung von Verlusten nicht zulässig. Dies gilt sowohl für eine Verrechnung mit anderen Einkünften aus Gewerbebetrieben, als auch für die Verrechnung von Verlusten mit Einkünften aus anderen Quellen.

Wie funktionieren geschlossene Immobilienfonds?

Bei einem geschlossenen Immobilienfonds handelt es sich rechtlich gesehen um eine unternehmerische Beteiligung an einem nicht börsenabhängigen Immobilienprojekt. 
Hierzu investieren die Anleger  ihr Kapital in eine Beteiligungsgesellschaft. Über diese Kapitalverwaltungsgesellschaft investieren die Anleger dann langfristig in ein oder mehrere große Immobilienprojekte.

Angaben zum konkreten Investitionsobjekt, die Höhe der zu erwartenden Auszahlungen, die Mindestzeichnungssumme sowie Angaben zum Standort und zu Chancen und Risiken der Beteiligung sind im Emissionsprospekt angegeben. Das Investment unterliegt strengen gesetzlichen Regelungen und wird bis hin zum Emissionsprospekt vor Vertriebsstart von der BaFin gründlich geprüft. 
Wenn genug Kapital gesammelt wurde, wird der Fonds geschlossen und es können keine weiteren Investoren mehr einsteigen.

Geschlossene Immobilienfonds gehören zu den langfristigen Investments, in der Regel beträgt ihre Laufzeit mindestens zehn Jahre. Ein vorzeitiger Ausstieg aus der Kapitalanlage ist während der Laufzeit nicht vorgesehen Fondsanteile können ausschließlich über den sogenannten Zweitmarkt stattfinden.
Während der Fondslaufzeit werden die Immobilien von erfahrenen Asset-Managern betreut und Instand gehalten.

Anleger erhalten regelmäßige Ausschüttungen, die aus den laufenden Mieteinnahmen finanziert werden.
Am Ende der Fondslaufzeit hat sich so die Investitionssumme optimalerweise bereits amortisiert. Beim Verkauf der Objekte zu Laufzeitende erhält  der Anleger seine investierte Summe zurück. Konnte das Objekt mit Gewinn verkauft werden, erhält er zusätzlich zur Verkaufssumme eine Gewinnbeteiligung.