Firmensitz der Dr. Peters Group

Immobilieninvestments lukrativer als Aktien, Gold oder Sparbuch

Das Immobilienportal „Immowelt“ hat untersucht, wie Immobilien bei der Rendite im Vergleich zu anderen langfristigen Anlageformen abschneiden. Das Ergebnis: Immobilieninvestoren haben die Nase klar vorn.

 

Für die Analyse wurde untersucht, welchen Gewinn Anleger erzielen konnten, die vor zehn Jahren 30.000 Euro in verschiedene Anlageformen investierten – darunter auch Immobilien in den 14 größten deutschen Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern. Bei elf dieser Immobilieninvestitionen fiel der Vermögenszuwachs höher aus als bei allen anderen Anlageformen. Dabei kam ein ETF-DAX-Fonds immerhin auf eine durchschnittliche jährliche Rendite von 14,9 Prozent und Gold (Krügerrand) auf 9,7 Prozent.

 

Doch die meisten Immobilien entwickelten sich einfach besser – allen voran eine Immobilie in München mit einer Jahresrendite von 94,6 Prozent. Auf den weiteren Plätzen folgen Hamburg (57,7 Prozent), Frankfurt am Main (54,1 Prozent) und Berlin (50,4 Prozent). Auf den letzten Rängen landen hingegen die 10-jährige Bundesanleihe, die immerhin noch 4,0 Prozent Rendite abwarf, das Sparbuch mit 1,2 Prozent und schließlich als Schlusslicht eine Immobilie in Essen mit -0,2 Prozent.

 

So interessant diese Analyse auch ist, sie ist nur ein Rückblick. Das bedeutet, sie lässt keine Schlüsse auf die Zukunft zu.