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Micro Living: Deutschland gehört zu den Investment-Hotspots in Europa

Die demografische Entwicklung und die Flexibilisierung der Arbeitswelt verlangen nach neuen Wohnformen. Dazu gehört die Assetklasse Micro Living. Die Rahmenbedingungen für Investments in den europäischen Ländern sind unterschiedlich. Sehr gut schneiden Deutschland, Frankreich, Großbritannien und die Niederlande ab. Denn in den jeweiligen Hauptstädten und Metropolregionen dieser Städte haben Studierende und Young Professionals der Studie zufolge vielfach mit angespannten Wohnungsmärkten zu kämpfen. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Micro Living in Europa“, in der die Investment-Hotspots untersucht wurden.


In Deutschland liege speziell im mittleren Preissegment, in dem deutlich zu wenig gebaut werde, erhebliches Potenzial, heißt es. Deutschland und Großbritannien gehören der Studie zufolge mit rund 86 Prozent des gesamten registrierten Transaktionsvolumens zu den aktivsten Märkten. Insbesondere bei längeren, zeitlich begrenzten Aufenthalten sind Alternativen zum Hotelzimmer bei Young Professionals, Projektbeschäftigten und Pendlern willkommen.


Das Nachfragepotenzial dieser Zielgruppen sei demnach in vielen europäischen Städten als hoch zu bewerten. Die hohe Nachfrage sowie die Professionalisierung auf Anbieterseite seien gute Argumente für Investoren, das Segment kurz- bis mittelfristig stärker in den Blick zu nehmen.