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Immobilienpreise in Berlin steigen flächendeckend

In den Metropolen steigen die Preise. Ganz besonders stark in der Hauptstadt. Laut dem „Berliner Gutachterausschuss“ gilt dies nahezu für das gesamte Stadtgebiet. Das belegt der „Bodenrichtwert“, der den durchschnittlichen Wert eines Grundstücks in einer bestimmten Lage angibt. Grundlage dafür sind die Kaufverträge des Vorjahres. Sind diese Grundstücke bebaut, wird der Preis dafür angesetzt, als würde dieses Haus nicht existieren.

Zu beobachten sind Preissteigerungen zwischen 25 und 33 Prozent bei Grundstücken, die groß genug sind, um auf ihnen Mehrfamilienhäuser zu errichten. Bei kleineren Grundstücken hält sich deren Wertzuwachs in Grenzen. In einigen Stadtteilen explodieren die Werte. So beobachten Experten Steigerungen um 50 Prozent unter anderem in den Berliner Stadtteilen Alt-Hohenschönhausen, Blankenburg oder Heinersdorf. Ebenfalls extreme Anstiege von mehr als 50 Prozent gibt es bei Grundstücken für Mehrfamilienhäuser in Stadtteilen wie Niederschönhausen, Prenzlauer Berg, Tegel und Wedding. Rund um Lessingstraße und Flensburger Straße im Hansaviertel verdoppelte sich der Bodenrichtwert auf 2000 Euro je Quadratmeter.