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Hotelinvestments: große Transaktionen bleiben aus

Auf dem deutschen Hotelinvestmentmarkt ist das Transaktionsvolumen gegenüber dem Vorjahr um rund 40 Prozent gesunken. Das verhältnismäßig geringere Volumen von 661 Millionen im ersten Quartal des laufenden Jahres ist in erster Linie auf die Größe der Deals und den Fokus auf Sekundärstandorte zurückzuführen. Dies ist ein Ergebnis der aktuellen Analyse des globalen Immobiliendienstleisters CBRE.

 

Das Volumen des ersten Quartals wurde insgesamt durch 32 Transaktionen erreicht. Mit einem Anteil von rund 66 Prozent gelten Hotels der 4-Sterne Kategorie weiterhin als besonders attraktiv, gefolgt von Hotels der 3-Sterne Kategorie.

 

Während im Vorjahreszeitraum 50 Prozent der Verkäufer deutsche Akteure waren, so waren es im ersten Quartal dieses Jahres 91 Prozent. „Es war zu beobachten, dass inländische Investoren ganz klar im Fokus des Geschehens standen, was mit der hohen Anzahl an Einzeltransaktionen zusammenhängt. Bis wieder größere Portfolios auf den Markt kommen, werden inländische Käufer den Markt dominieren“, sagt Olivia Kaussen, Head of Hotels Germany bei CBRE.