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Wertentwicklung für Immobilien bis 2030

Die Preise für Immobilien vor allem in Ballungsräumen werden weiter ansteigen. Auch in gefragten ländlichen Regionen können Immobilienbesitzer davon ausgehen, dass ihr Eigenheim an Wert gewinnt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Hamburgischen Welt Wirtschaftsinstituts (HWWI). Die Analysten haben 401 deutsche Städte und Landkreise auf die voraussichtliche Entwicklung der Immobilienwerte bis 2030 untersucht und die Ergebnisse in der Studie „Wohnatlas 2018“ zusammengefasst. Der Wert der eigenen Immobilie ist nicht nur für Haus- und Wohnungsbesitzer von Bedeutung, auch Kaufinteressenten sollten sich über die unterschiedlichen Entwicklungen der einzelnen Standorte informieren.

 

Laut der Studie verzeichnen 54,9 Prozent der untersuchten Städte und Landkreise eine Preissteigerung. An der Spitze der positiven Wertentwicklung von Immobilien liegen Bayern, Baden-Württemberg oder auch Schleswig-Holstein. Gegenteilig gestaltet sich die Lage in den neuen Bundesländern: Dort verlieren die Immobilien stetig an Wert. Ausschlaggebend dafür ist insbesondere der Bevölkerungsrückgang in vielen Teilen Ostdeutschlands.

 

In der Stadt Heilbronn ist mit 2,99 Prozent pro Jahr laut Prognose die mit Abstand stärkste Preissteigerung zu erwarten. Schlusslicht des Rankings bildet die kreisfreie Stadt Suhl in Thüringen. Hier wird ein Preistrend von jährlich -5,52 Prozent vorausgesagt.