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Studentenapartments immer teurer

Für viele ist er gleichbedeutend mit der ersten eigenen Wohnung. Für die allermeisten aber zumindest ein ganz neuer Lebensabschnitt – der Start eines Studiums. Doch gerade in den bekannten und beliebten Unistädten sorgt der Semesterbeginn für Stress pur – Stress auf dem oftmals sehr engen Wohnungsmarkt.

Und wenn es dann doch einmal klappt, dann wird es schnell teuer. Laut einer Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Kooperation mit „Immobilienscout24“ werden im Schnitt 665 Euro für eine eigene Studentenwohnung in der City fällig. Andere Quellen sprechen von teils deutlich mehr als zehn Euro pro Quadratmeter. Was auch immer näher an der Realität ist – es sind in jedem Fall stolze Summen für junge Menschen, die gerade dabei sind, dem Kinderzimmer bei den Eltern zu entwachsen.

Eine besonders dramatische Entwicklung spielt sich dabei in den letzten Jahren in Berlin ab. Denn aus der Stadt, in der es früher gerade auch für weniger betuchte Studenten günstigen Wohnraum gab, ist ein teureres Pflaster geworden. In den letzten sieben Jahren ist die Nettokaltmiete an der Spree laut „FAZ“ im Schnitt um 70 Prozent gestiegen.