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Studentenappartements: Gutes Investment für Anleger

Edle Villen, Wolkenkratzer, Hotelgebäude oder Vergnügungsparks – das muss es nicht immer sein. Auch kleine Studentenapartments können eine lukrative Anlage sein. Denn die Zahl der Studierenden wächst seit Jahren. Und so waren zum Wintersemester 2016/17 rund 2,8 Millionen Studierende an Deutschlands Hochschulen eingeschrieben – die neunte Höchstmarke in Folge. Und was benötigen die jungen Akademiker am dringendsten? Richtig: eine Wohnung zu einem erschwinglichen Preis in der Nähe der Universität. Und daran mangelt es derzeit vielerorts gewaltig.

Das wiederum hat Folgen: Die gestiegene Nachfrage treibt die Preise für Studentenapartments erheblich in die Höhe. So dass deren Mietpreisentwicklung derzeit sogar die Entwicklung des Gesamtmarktes noch übertrifft. Aktuell liegt der Bedarf an Ein-Raum-Wohnungen mit insgesamt 6,4 Millionen weit über dem Angebot von 790.000 Einheiten.
Aus Mangel an staatlichen Eingriffen für den gezielten Bau neuer Wohneinheiten, werden Experten zufolge zukünftig private Studentenwohnheime einen relevanten Teil der Nachfragelücke schließen.

Das Investment in solche Studentenapartments bietet solide Renditen und geringen Verwaltungsaufwand. In der Regel gibt es einen Betreiber, der sich um die Vermietung, Verwaltung und Instandhaltung der Immobilie kümmert. Damit sind die Wohnungen eine attraktive Geldanlage in Zeiten von Inflation, niedrigen Zinsen und schwer vorhersagbarer Marktentwicklungen. Große Renditen lassen sich auch mit Investitionen in die Projektentwicklung erzielen – sprich: in der Phase, in der Immobilien konzipiert und gebaut werden. Mit Hilfe von Crowdinvesting können auch Kleinanleger bei solchen Objekten einsteigen.