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29.03.2019: Norweger als Vorreiter der grünen Schifffahrt

Emissionsfreies Containerschiff soll 2020 in See stechen

Elektroantrieb als Zukunft der Cargoschifffahrt: Das norwegische Unternehmen Yara arbeitet zur Zeit an einem Elektrofrachter. "Yara Birkeland" soll 2020 als emissionsfreies, vollkommen elektrisch betriebenes Containerschiff an den Start gehen. Der norwegische Staat unterstützt die Entwicklung mit mehr als 13 Millionen Euro – ein Drittel der Gesamtkosten.

Bis 2022 soll die "Yara Birkeland" schrittweise auf einen vollautonomen Betrieb umgestellt werden. Der selbstständig navigierende Elektrofrachter wäre der Erste seiner Art.

Hinter dem Bau steckt die norwegische Firma Yara. Sie bringt ihre Produkte mit Lkws zu den nahegelegenen Häfen, wo sie in alle Welt verschifft werden. Die Transportstrecke ist zwar relativ kurz, doch bei den großen Volumina kommen im Jahr 40.000 Fahrten zusammen. "Mit dem Frachter verlegen wir den Transport von der Straße aufs Meer und reduzieren damit Lärm- und Staubbelastungen und sparen NOX- und CO2-Emissionen ein", sagt Yara-Chef Tore Holsether.

In Norwegen gibt es bereits eine elektrische Autofähre. Auch in den Niederlanden gibt es mit dem Bau eines E-Frachters als Zubringer zum Rotterdamer Hafen ein ambitioniertes Projekt. Für die Hochseeschifffahrt ist der Batterieantrieb mit seiner begrenzten Reichweite allerdings keine Lösung. Hier setzt man Hoffnungen in Wasserstoff, besonders in sogenannte flüssige organische Wasserstoffträger (LOHC). Die Nutzung derartiger Technologien steht aber erst am Anfang.

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© Yara.com