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WARUM DER IMMOBILIENSEKTOR FÜR ANLEGER ATTRAKTIV BLEIBT

Angesichts kontinuierlich abnehmender Ertragsmöglichkeiten aus den klassischen Anlagen bleiben Investments im Immobiliensektor nach wie vor besonders leistungsstark und attraktiv.

Dem Anleger stehen hierbei vielerlei Möglichkeiten zur Verfügung. Die Pallette reicht von Immobilienanleihen und -aktien über offene und geschlossene Immobilienfonds bis hin zum Crowdinvesting. 

Laut einem aktuellen Bericht von asscompact.de punkteten offene Immobilienfonds im Jahr 2019 besonders stark. Sie standen mit 10,7 Mrd. Euro an der Spitze der Absatzliste offener Publikumsfonds, die Nettozuflüsse von insgesamt 17,5 Mrd. Euro erzielten. Für geschlossene Fonds habe die Branche insgesamt ein Plus von 4,3 Mrd. Euro erzielen können.

„Immobilien sind Anlegers Liebling, die Branche hat viele gute Angebote in verschiedenen Nischen“, bestätigt Sascha Sommer, Vorstand der BIT Treuhand AG. Im Vorfeld der Jahresauftaktveranstaltung des Handelshauses am 19. März in Frankfurt, bei der sich auch die Dr. Peters Group präsentieren wird, sagte er laut finanzwelt.de: „Internationale Investments, deutsche Hotels und Nahversorgungszentren, Projektfinanzierung, kurze und lange Laufzeiten – der Markt hat für verschiedene Anleger passende Produkte.“ Viele der Anbieter hätten für das letzte Jahr bzw. ihre jüngst geschlossenen Fonds Rekordzahlen bzw. schnelle Platzierungszeiträume gemeldet.

Verstärkt auf Immobilieninvestments setzen seit Jahren übrigens auch die besonders vermögenden Anleger, an denen sich viele Privatanleger gerne orientieren. Laut einer Studie des britischen Beratungsunternehmens Knight Frank haben über ein Drittel der „Superreichen“ den Aktienanteil in ihren Depots zugunsten ihres Immobilienbesitzes reduziert. In 2018 besaß jeder von ihnen durchschnittlich 3,6 Immobilien, ein Jahr zuvor waren es noch 2,9 Immobilien gewesen. In ihren Depots macht das „Betongold“ mit 21 Prozent die zweitstärkste Anlageklasse aus. Und zählte man noch die Erst- und Zweitwohnungen dazu, würden Immobilien sogar 32 Prozent ihrer Vermögen ausmachen. 

Ein besonders prominentes Beispiel gibt der Oligarch Rinat Achmetow, dessen Identität als neuer Besitzer der historischen Villa Les Cèdres bei Nizza in diesem Monat ans Licht kam. Vor rund einem halben Jahr war der ukrainische Multi-Milliardär zunächst anonymer Käufer der Villa, die als „teuerstes Haus der Welt“ angeboten worden war. Achmetow erstand das Haus mit 14 Schlafgemächern und einer 140.000 Quadratmeter großen Gartenanlage zu einem vergleichsweise günstigen Preis von 200 Millionen Euro.