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Strafzinsen gang und gäbe

Strafzinsen betreffen immer mehr Kundinnen und Kunden, nicht mehr nur sehr wohlhabende.

Immer mehr Banken und Sparkassen verlangen Strafzinsen für Einlagen in Giro- und Tagesgeldkonten. Während die Grenze für Strafzinsen für Privatkunden vor etwa einem Jahr noch bei meist 500.000 Euro lag, liegt sie im Durchschnitt aktuell bei 10.000 Euro, Tendenz weiter fallend. Damit sind nicht mehr nur besonders wohlhabende Sparer betroffen, sondern zunehmend auch "Otto Normalverbraucher". Insgesamt rund 370 Banken und Sparkassen - drunter auch große Institute wie Deutsche Bank, Postbank und Commerzbank, aber vor allem auch viele kleine Sparkassen und Genossenschaftsbanken, haben sich zu diesem Schritt entschlossen und verlangen zumeist 0,5% Strafzins pro Jahr. Damit wächst der Druck auf Privatkunden, ertragbringende Anlage-Alternativen für ihr Kapital zu finden.

Sind auch Sie von der aktuellen Strafzins-Welle betroffen? Auf unseren Informationsseiten finden Sie viele Tipps und Hinweise, wie Sie Ihr Geld auch in der derzeitigen Situation  gewinnbringen anlegen können: Investieren lernen