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Sachwertinvestments: Stabilitätsanker in unruhigem Gewässer

Die Corona-Pandemie hat einen weltweiten Börsen-Tsunami ausgelöst, der bisher seinesgleichen sucht.

Egal ob Aktien, Unternehmensanleihen, Rohstoffe oder Kryptowährungen – nahezu alles wurde verkauft. Und bis heute erweisen sich beispielsweise Aktien als volatil. Viele Anleger suchen nach den vermeintlich sicheren Häfen. Wer bereits vor der Krise auf Diversifikation gesetzt hat und alternative Anlagevehikel wie Sachwertinvestments in seinem Portfoliobestand hatte, kann derzeit jedoch ein wenig beruhigter gen Frankfurt, New York oder Tokio blicken. Denn die Anlageklasse erweist sich als Stabilitätsanker in unruhigem Gewässer.

„Viele der alternativen Anlageklassen tendieren zu einer deutlich stabileren Entwicklung als die an öffentlichen Börsenplätzen gehandelten Werte, eben weil sie nicht täglich oder gar minütlich gehandelt werden. Das sorgt für mehr Stabilität im Portfolio", betont Anton Pil, Global Head of Alternatives bei J.P. Morgan Asset Management, in einer Pressemitteilung des Unternehmens. Darüber hinaus dienten sie auch als beständige Ertragsquelle, ohne das Risiko eines Portfolios zu erhöhen. „Anleger müssen sich jedoch bewusst sein, dass sie in weniger liquide Vermögenswerte investieren“, so Pil.

Strategien für die Investition in Sachwerte würden zum Beispiel durch langfristige Verträge sowie durch die planbaren Laufzeiten und die gute Kreditwürdigkeit stabiler Gegenparteien untermauert. Dieser Ansicht ist auch Stefan Lammerding, Geschäftsführer bei der Dr. Peters Group: „Zu einer ausgewogenen Kapitalanlage zählt immer auch ein Sachwertinvestment – beispielsweise in Immobilien. Wichtig ist, die Entscheidung, in welcher Immobiliennutzungsklassen das Investment getätigt werden soll, um die bestmöglichen Renditen zu erzielen.“ Diese könnten demnächst steigen, so die Erwartung von Anton Pil.

Alles im Allem lässt sich zusammenfassend sagen, dass die dramatischen Auswirkungen der Corona-Krise zwar auch an alternativen Anlagevehikeln wie Sachwertinvestments nicht spurlos vorübergegangen sind, sie sich aber bisher als Stabilitätsfaktor in Portfolios bewähren konnten. Wichtig sei nun, laut Pil, eine Strategie und einen Prozess zur Evaluation und Portfoliointegration dieser Anlageklassen zu haben.