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Neues Gebührenmodell am BER gescheitert

Fluggesellschaften lehnen neues Gebührenmodell für reduzierten Lärm ab

Den Lärm bei jeder einzelnen Flugbewegung zu messen und entsprechend zu kassieren: das sieht das neue Gebührenmodell des neuen Hauptstadtflughafen Betreibers BER vor. Vorgesehen sind Entgelte von 40 bis 7500 Euro je Start oder Landung.

Der Vorschlag scheint jedoch bereits vom Tisch. Denn der Bundesverband der Deutschen Fluggesellschaften und der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit lehnen eine Umstellung ab. Ihrer Meinung nach könnte das neue BER-Modell zu einem höheren C02 Ausstoß führen, weil steiler und mit deutlicher mehr Schub gestartet werden müsste.

Der Gegenvorschlag gibt an, die bestehende Lärmklassenzuordnung flexibler zu gestalten und ferner Anreize für Flieger mit lärmmindernden Bauteilen anzubieten.