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Neuer Immobilienfonds:

Immobilienportfolio Deutschland I

Der Immobilienfonds im Überblick

 Immobilienfonds Lebensmitteleinzelhandel: Unser aktueller Immobilienfonds legt den Fokus auf die Assetklasse Einzelhandelsimmobilien, speziell Immobilien der Nahversorgung.

Fokus
Lebensmitteleinzelhandel

 Investieren in Immobilien des Lebensmitteleinzelhandels bereits ab 5.000 €

5.000 €
Mindestbeteiligung

 Die Laufzeit unseres geschlossenen Immobilien-AIF liegt bei 12 Jahren

ca. 12 Jahre
Laufzeit

 Krisengewinner Lebensmitteleinzelhandel: Profitieren Sie vom prognostizierten Gesamtrückfluss von 145%

145,46 % prognostizierter
Gesamtrückfluss*

IHRE VORTEILE

Stabilitätsfaktor gerade in Zeiten der Pandemie durch

  • Zugang zu attraktiven Immobilienprojekten
  • Fokus auf Lebensmitteleinzelhandel
  • langlaufende Mietverträge
  • Anbindung verschiedener Objekte und Mieter
  • Diversifikation und breite Risikostreuung

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Angekaufte Objekte

Objekt #1
Objekt #2
Objekt #1

Die Anbindung des ersten Objekts ist bereits vollzogen. Bei der Immobilie handelt es sich um ein bestehendes und in Erweiterung befindliches Nahversorgungs-/Fachmarktzentrum in Bestwig im Sauerland. Nach Fertigstellung wird das Fachmarktzentrum über insgesamt 5.465 qm Nettonutzfläche verfügen. Als Mieter konnten REWE, CenterShop, TEDi und KiK gewonnen werden. Diese verfügen allesamt über eine gute bis sehr gute Bonität. Die verkehrsgünstige Lage, langlaufende Mietverträge und eine sehr gute Wettbewerbssituation runden das Angebot für unsere Investoren ab.

INVESTMENT-REPORT NR. 1 

Objekt #2

Bei der als zweites angebundenen Immobilie handelt es sich um einen langfristig an Netto vermieteten Lebensmitteldiscounter mit 63 Kfz-Stellplätzen in einer überdurchschnittlichen Lage von Wietzendorf. 

INVESTMENT-REPORT NR. 2 

Der Immobilienfonds im Detail

Das Investment
Der Fokusmarkt
Die Highlights
Die Risiken
Das Investment

Die Beteiligung im Überblick

Anlageziel / Anlagestrategie 

  • Erträge aus der mittelbaren langfristigen Vermietung von mehreren Immobilien sowie aus deren Veräußerung 
  • Mittelbare Beteiligung durch Erwerb einer oder mehrerer Beteiligungen an immobilienhaltenden Gesellschaften („Objektgesellschaften“) und/oder an alternativen Investmentfonds („Zielfonds“) 
  • Die Gesellschaft investiert nach dem Grundsatz der Risikomischung (spätestens 18 Monate nach Vertriebsbeginn) 

 Mindestbeteiligung  

  • 5.000 €, höhere Beträge müssen ohne Rest durch 1.000 teilbar sein. 

 Laufzeit/geplanter Veräußerungszeitpunkt 

  • Die Gesellschaft ist entsprechend dem Gesellschaftsvertrag der Gesellschaft für die Dauer von ihrer Gründung bis zum Ablauf des 31. Dezember 2033 befristet.  
  • Eine Verlängerung ist mit Zustimmung der Anleger möglich. 

 Beteiligungsform  

  • Mittelbare Kommanditbeteiligung als Treugeber  
  • Der spätere Wechsel in die Stellung eines Direktkommanditisten ist möglich. 

 Geplantes Kommanditkapital  

  • 50,00 Mio. € (Basisszenario), maximale Erhöhung auf bis zu 100 Mio. € 
  • Jeweils zuzüglich bis zu 5 % Ausgabeaufschlag. Es steht der Kapitalverwaltungsgesellschaft frei, jeweils einen geringeren Ausgabeaufschlag zu berechnen.

 Auszahlungen:   

  • Ab 2022 erhalten Anleger prognosegemäß regelmäßige Auszahlungen in Höhe von 4,0 % bezogen auf das Eigenkapital.
  • Auszahlungen werden prognosegemäß halbjährlich vorgenommen 

 Einkunftsart und Besteuerung  

  • Einkünfte aus der Vermietung und Verpachtung nach § 21 Abs. 1 Satz 1 Ziff. 1 EStG, 
  • Eventuell zusätzlich Einkünfte aus Kapitalvermögen nach § 20 Abs. 1 Ziff. 7 EStG (vermögensverwaltende Kommanditgesellschaft). 

 Blindpool Struktur 

  • Zum Beginn des Vertriebs stehen noch keine Investitionen fest.  
  • Angebote, die in die Anlagekriterien der Gesellschaft passen und somit den Anlagebedingungen entsprechen, werden umfassend geprüft und mittels einer durch die Gesellschaft gehaltenen Objektgesellschaft angebunden.  

 Investitionsberichte 

  • Die Kapitalverwaltungsgesellschaft wird die Anleger laufend mittels Investitionsberichten über den aktuellen Stand der Anbindung von Immobilieninvestments informieren. 
  • Die Investitionsberichte und ggfs. weitere Informationen zur Gesellschaft und zum Beteiligungsangebot werden unter www.dr-peters.de bereitgestellt. 
Der Fokusmarkt

LEBENSMITTELMÄRKTE HABEN SICH IN DER KRISE BEWÄHRT

Im Jahr 2020 erlebten der Lebensmitteleinzelhandel und der Drogeriehandel im Zuge der Pandemie einen regelrechten Umsatzschub. Allein der Lebensmittelhandel erzielte im ersten Halbjahr 2020 eine reale Umsatzsteigerung um 15,1 % im Vergleich zum 2. Halbjahr 2019. Auch Fachmarktzentren sowie Bau und Gartenmärkte zeigten sich robust. Sie konnten in dem Betrachtungszeitraum eine reale Umsatzsteigerung von 14,2 % verzeichnen.

Im Jahr 2020 zeigten sich Investitionen in Einzelhandelsimmobilien noch begehrter als im Jahr 2019. Allein in den ersten drei Quartalen stieg das Investitionsvolumen um 32 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 9,4 Mrd. €.

Damit wurden bis Ende September 2020 bereits 93 % des gesamten Transaktionsvolumens von 2019 erreicht. Der Fokus der Investoren lag hierbei eindeutig auf dem Lebensmittel und Drogeriehandel, aber auch Baumärkte gewannen immer mehr an Bedeutung. Somit geht die positive Umsatzentwicklung des lebensmittelgebundenen Einzelhandels mit dem Interesse der Investoren für Einzelhandelsimmobilien für Lebensmittelmärkte einher. Gerade dieses Segment hat sich in dem wirtschaftlich schwierigen Umfeld durch die Pandemie bewährt und hatte keine schließungsbedingten Umsatzeinbußen. Der Lebensmitteleinzelhandel zeigt sich als klarer Gewinner der aktuellen wirtschaftlichen Lage.

Die Highlights

Investment-Highlights

 Stabilitätsmarkt Immobilien

Der deutsche Immobilienmarkt befindet sich seit den letzten zehn Jahren auf einem kontinuierlichen Wachstumskurs. Im Jahr 2019 wurden rund 84,5 Mrd. € an den deutschen Immobilieninvestmentmärkten angelegt – ein Plus von 7,7 % gegenüber dem bisherigen Rekordjahr 2015. Dabei entfielen 68,3 Mrd. € auf den Gewerbeimmobilienmarkt, das in diesem Marktsegment höchste je dokumentierte Volumen. Auch während der Pandemie zeigt sich der nationale  Immobilieninvestmentmarkt robust: In den ersten drei Quartalen 2020 wurden insgesamt 56,2 Mrd. € angelegt, damit war Deutschland gemessen am Transaktionsvolumen der zweitgrößte Immobilieninvestmentmarkt nach den USA. Auch im vierten Quartal setzten sich die regen Transaktionen fort. Ein klares Zeichen dafür, dass ungeachtet von Corona der Investitionsstandort Deutschland auch weiterhin ein attraktive Zieldestination für risikoadjustierte Investments ist. Immobilieninvestments gelten nach wie vor, auch nach dem Ausbruch der Pandemie, für viele Investoren als sichere und krisenfeste Wertanlage.

Risikomischung

Die Gesellschaft investiert nach dem Grundsatz der Risikomischung. Durch die Diversifikation von Betreibern, Standorten und Nutzungsklassen soll eine ausgewogene Risikostreuung erreicht werden, mit dem Ziel das Ausfallrisiko zu minimieren. Damit die optimale Risikomischung gelingt, ist die richtige Auswahl der Objekte entscheidend, die durch den Immobilienexperten und Sachwertspezialisten, die Dr. Peters Group, erfolgt.

Beteiligung an einem AIF

Ein AIF bietet den Anlegern, neben dem Zugang zu Investitionen in Immobilieninvestments, die sonst nur institutionellen Investoren vorbehalten sind, noch weitere Vorteile. Durch die Struktur eines AIFs können sich Anleger an einem unternehmerischen Vorhaben beteiligen. Das Management der Immobilien im AIF übernimmt die zugelassene Kapitalverwaltungsgesellschaft. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette ist diese für die Projektentwicklung, das Portfolio- und Property Management sowie die Anschlussvermietung bis hin zum Exit zuständig.

Zudem müssen AIF diverse Kriterien erfüllen, die einer Kontrolle durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) unterliegen. Dazu gehört ein Risikomanagement, MiFID- und KAGB-Compliance mit Vorgaben zur Kostentransparenz und zur Fremdkapitalquote sowie ein laufendes Reporting an die Anleger mit jährlichen Geschäftsberichten, die durch eine unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft testiert werden.

 Immobilienexpertise Dr. Peters Group

Die Dr. Peters Group blickt auf mehr als 45 Jahre Emissionserfahrung zurück. Seit 1975 konzipiert, platziert und managt die Dr. Peters Group Sachwertanlagen. In dieser Zeit wurden 54 Immobilienprojekte finanziert und 52 Fonds emittiert. Mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 640 Mio. € stellt die Dr. Peters Group ihre langjährige Expertise im deutschen Immobiliensegment unter Beweis.

 Attraktive Fondsparameter

Die Gesellschaft prognostiziert anhand des Blind-Pool-Basisszenarios vor der ersten Investition eine Auszahlung von 3,5 % p.a. vor Steuern. Die Auszahlungen werden prognosegemäß halbjährlich vorgenommen, womit ein regelmäßiger Kapitalmittelrückfluss an die Anleger über das Kalenderjahr erfolgen soll. Erst nach Anbindung der ersten Objekte können konkretere Aussagen zur Höhe der laufenden Auszahlungen an die Anleger getroffen werden. In Summe können die Auszahlungen von dem hier dargestellten Wert abweichen.

 AIF als attraktive Alternative im aktuellen Niedrig-Zinsumfeld

Eine Geldanlage muss im heutigen historisch niedrigen Zinsumfeld wesentliche Aspekte abdecken, um ein ausgeglichenes Rendite-Risiko-Verhältnis zu ermöglichen. Im Vergleich zu Festzinsprodukten bietet ein AIF die Möglichkeit höhere Renditen zu erzielen, mit einem entsprechend höheren Risiko. Hinzu kommt das ein AIF unabhängiger von Börsenentwicklungen und deren Schwankungen ist. Gerade die Investition in die Assetklasse Immobilien bietet die Chance, aus laufenden Mieterträgen planbare Auszahlungen zu erhalten, durch indexierte Mietverträge einen Inflationsausgleich zu erzielen und an einer möglichen Wertsteigerung zu partizipieren.

Die Risiken

WESENTLICHE Risiken

Totalverlust/ Maximalrisiko

Das Maximalrisiko für den Anleger besteht aus der Kumulation eines Totalverlusts der geleisteten Kapitaleinlage nebst Ausgabeaufschlag und etwaiger nicht ausgezahlter Gewinne, der Inanspruchnahme aus einer persönlichen Fremdfinanzierung seines Anteils sowie etwaiger Steuerzahlungen nebst darauf anfallender Zinsen, Sonderwerbungskosten sowie sonstige Kosten aus eigenen Mitteln ohne Ausgleich. Dies kann bis zur Privatinsolvenz des jeweiligen Anlegers führen.

Blind-Pool-Risiko/ Investitionsrisiko/ Risikostreuung

Durch die Konzeption als „Blind-Pool“ stehen die konkreten Vermögensgegenstände der Gesellschaft noch nicht fest. Die Anleger können sich zum Zeitpunkt ihrer Anlageentscheidung kein genaues Bild von den konkreten Immobilieninvestitionen und den sich hieraus ergebenden individuellen Risiken für die Gesellschaft und ihren Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit und Bonität der Gesellschaft machen. Zudem besteht das Risiko, dass die Gesellschaft keine geeigneten Investitionsgelegenheiten findet, bzw. diese nicht im ausreichenden Umfang, nicht zu den geplanten Konditionen, nicht zum richtigen Zeitpunkt oder nur mit zusätzlichem Aufwand und Kosten findet. Dies kann dazu führen, dass die Gesellschaft nicht, nur teilweise oder nur zu schlechteren Bedingungen investieren kann, insbesondere nur mit geringerem Ertragspotenzial und/oder höheren Kosten und Risiken als geplant. Dies alles kann zu geringeren Auszahlungen an die Anleger führen.

Eingeschränkte Handelbarkeit

Anleger können ihre Beteiligung am AIF nicht ordentlich kündigen oder zurückgeben. Für Anteile an dem AIF existiert kein Handelsplatz, der mit einer Wertpapierbörse vergleichbar wäre. Es besteht daher das Risiko, dass bei einer beabsichtigten Veräußerung einer Beteiligung ein Käufer nur mit erheblicher zeitlicher Verzögerung, nur mit erheblichen Preisabschlägen oder gar nicht gefunden werden kann.

Geschäftsrisiko/ Spezifische Risiken der Vermögensgegenstände

Es handelt sich um eine unternehmerische Beteiligung. Der wirtschaftliche Erfolg der Investitionen des AIF und damit auch der Erfolg der Kapitalanlage kann nicht vorhergesehen werden. Weder die KVG noch der AIF können Höhe und Zeitpunkt der Rückflüsse zusichern oder garantieren. Der wirtschaftliche Erfolg hängt von mehreren Einflussgrößen ab, insbesondere von der Bonität der Mieter und der Entwicklung des Immobilienmarktes. Auch rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen können sich ändern und negative Auswirkungen auf den Ertrag des AIF haben.

 Fremdfinanzierung

Die Gesellschaft plant bei der mittelbaren Anbindung von Immobilien die Aufnahme von Fremdkapital. Die Aufnahme von Darlehen führt zu zusätzlichen Ausgaben für Zins und Tilgung. Durch den Einsatz von Fremdkapital ergeben sich Hebeleffekte. Etwaige Fremdfinanzierungen sind unabhängig von der Einnahmesituation zu bedienen. Bei negativem Verlauf führen die Zins- und Tilgungszahlungen dazu, dass das Eigenkapital der Objektgesellschaften bzw. Zielfonds und damit des AIF schneller aufgezehrt wird.

 Übernahmerisiko

Es besteht das Risiko, dass sich die Übernahme eines Vermögensgegenstandes verzögert oder unmöglich wird und dass Finanzierungen für die mittelbaren Investitionen in Immobilien nicht, nicht rechtzeitig oder nur zu schlechteren Konditionen realisiert werden können. In der Folge können höhere Kosten als kalkuliert anfallen. Sofern es sich um Immobilien im Bau handelt, besteht das Risiko, dass sich die Fertigstellung verzögert und die Immobilie verspätet an den Mieter übergeben wird oder aus heute nicht bekannten Gründen die Fertigstellung sogar unmöglich wird.

 Rückabwicklungsrisiko

Es besteht das Risiko, dass das Beteiligungskapital des AIF nicht im ausreichenden Maße eingeworben werden und/ oder der AIF nicht risikogemischt investieren kann. Weiterhin besteht das Risiko, dass die Platzierungsgarantin ihre vertraglichen Verpflichtungen nur teilweise oder überhaupt nicht erfüllt und zusätzliches Fremdkapital nicht zur Verfügung gestellt wird oder werden darf. Dies kann eine Rückabwicklung beziehungsweise Liquidation des AIF zur Folge haben. Im Falle einer Rückabwicklung kann der AIF zwischenzeitig mit Kosten belastet werden. Der Anleger hat keinen Anspruch auf vollständige Rückzahlung seiner eingezahlten Kapitaleinlage nebst Ausgabeaufschlag. Dies alles kann sich negativ auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des AIF auswirken und zu geringeren Auszahlungen an die Anleger bis hin zum Totalverlust der Kapitaleinlage nebst Ausgabeaufschlag der Anleger führen.

 Steuerliche Risiken

Die steuerliche Konzeption beruht auf den zum Zeitpunkt der Erstellung der Verkaufsunterlagen geltenden Steuergesetzen, den allgemein bekannten Verlautbarungen der Finanzverwaltung und der veröffentlichten Rechtsprechung. Die maßgeblichen steuerlichen Gesetze sowie deren Anwendung und Auslegung können sich während der Dauer der Beteiligung ändern. Dadurch kann es zu höheren steuerlichen Belastungen für den AIF und/oder den einzelnen Anleger kommen.

Eine ausführliche Darstellung aller wesentlichen Risiken finden Sie im Kapitel 5 des Verkaufsprospektes sowie in den Wesentlichen Anlegerinformationen. Vergangenheitswerte und Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Entwicklung.

*Vergangenheitswerte und Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung. Prognostizierter Gesamtrückfluss bezieht sich auf den Gesamtrückfluss bis Ende 2034 inkl. Eigenkapital ohne Ausgabeaufschlag (vor Steuern).

Fragen zum Investment

Gerne erläutern wir Ihnen die Details des Investments in einem persönlichen Gespräch. Füllen Sie dazu einfach untenstehendes Formular aus und wir melden uns bei Ihnen.

Kirsten SchüngelMandy Fett

Oder Sie buchen direkt online einen telefonischen Beratungstermin:   BERATUNGSTERMIN ONLINE BUCHEN

BITTE BEACHTEN SIE FOLGENDE WARNHINWEISE:
Dies ist eine Marketing-Anzeige und kein Angebot oder eine Aufforderung zur Beteiligung. Bitte lesen Sie den Verkaufsprospekt der Immobilienportfolio Deutschland I GmbH & Co. geschlossene Investment KG (Stand: 10. Dezember 2020), die darin abgedruckten Anlagebedingungen, den Gesellschaftsvertrag und die Wesentlichen Anlegerinformationen bevor Sie eine endgültige Anlageentscheidung treffen. Allein diesen Dokumenten können Sie die vollständigen wirtschaftlichen, steuerlichen und rechtlichen Einzelheiten und insbesondere die vollständige Darstellung der Risiken dieses geschlossenen Alternativen Investmentfonds (kurz: AIF) ausreichend entnehmen. Die notwendigen Dokumente werden in deutscher Sprache sowohl bei der Dr. Peters Asset Finance GmbH & Co. KG Kapitalverwaltungsgesellschaft als auch zum Download unter www.dr-peters.de kostenfrei bereitgestellt. Verantwortlich für die Inhalte ist die Dr. Peters Asset Finance GmbH & Co. KG Kapitalverwaltungsgesellschaft, Stockholmer Allee 53, 44269 Dortmund. Es handelt sich bei dem AIF um eine unternehmerische Beteiligung, die weder eine feste Verzinsung noch eine feste Rückzahlung der Einlage bietet. Es besteht vielmehr das Risiko, dass ein Anleger bei einer ungünstigen Entwicklung des Investments nur geringe oder sogar keine Auszahlungen erhält, was ggf. den Totalverlust der Einlage inklusive des Ausgabeaufschlags zur Folge hätte. Frühere Entwicklungen von Faktoren, die für den AIF zukünftig relevant sein könnten, sowie Prognosen jeglicher Art sind kein verlässlicher Indikator für die künftige tatsächliche Wertentwicklung des AIF. Die steuerlichen Auswirkungen einer Beteiligung sind von den persönlichen Verhältnissen des jeweiligen Anlegers abhängig und können künftigen Änderungen unterworfen sein. Anlegern wird daher empfohlen, mit einem Steuerberater die steuerlichen Folgen einer Beteiligung zu erörtern.

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